Rollbraten gefüllt mit Schweinehack

7. Juni 2011

Grillmarinade spielen für unsere heutigen Grillrezepte nicht die entscheidende Rolle. Heute wird ein Rollbraten gefüllt mit Schweinemett angeboten.

Dazu nehmen Sie folgende Zutaten:

3Zwiebeln

1BundPetersilie

5ELOlivenöl

1TLgetrockneter Majoran

250gSchweinemett

Salz, Pfeffer

1TLabgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone

1ELKapern aus dem Glas

2,5kg Schweinerollbraten ohne Knochen

3ELOlivenpaste

 Die Zubereitung erfolgt so:

1. 3 Zwiebeln schälen und feine  Würfeln schneiden. Frische Petersilie waschen, trocken schütteln und kleinhacken.

2.  Erhitzen Sie das Öl  und schmoren Sie die Zwiebeln solang bis sie glasig sind. Jetzt geben Sie die  Petersilie und den Majoran dazu und lassen alles ca. 2 Minuten schmoren. Lassen Sie die Mischung abkühlen.

3. Mischen Sie das Mett mit der Zwiebelmischung, den Gewürzen und der Zitronenschale . Die abgetropften Kapern werden klein gehackt  und untergemischt.

4. Jetzt wird der  Rollbraten ausgelegt, mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit Olivenpaste bestrichen. Anschließend wird die Füllung daraufgeben und der Braten zusammengerollt. Mit Küchengarn wird der so angerichtete Rollbraten zusammengebunden.

5. Der zubereitete Rollbraten wird nun auf einen Drehspieß gesteckt, und auf  auf dem heißen Grill für 2,5 Stunden  unter öfteren wenden gegrillt. Während des Grillens wird der Rollbraten mit dem übrigen Öl des öfteren bepinselt.

6. Nach dem Grillen lassen Sie den Braten für 10 Minuten ruhen.Danach können Sie Ihren Rollbraten in Scheiben schneiden und servieren. Reichen Sie dazu einen Dip nach Ihrer Wahl.

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Guten Apettit

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Grill-Marinade BBQ

2. Mai 2011

Grill-Marinade-BBQ, Grillgut einfach einlegen, 24 Stunden marinieren, grillen und geniessen !

Nicht immer finden Sie genügend Zeit um Ihre Grill-Marinade selber herzustellen. Dafür zeige ich heute eine Möglichkeit wie es auch schneller gehen kann. Selbst ausprobiert und für sehr schmackhaft empfunden ist die BBQ-Grill-Marinade . Ein fertiges Produkt aus dem Supermarkt.

Mir sind beim Einkaufen 3 unterschiedliche Produkte von Grill-Marinade aufgefallen.  Mein erstes Produkt war die ” Original BBQ Sauce ” Classic. In einer Plastikflasche zu 430 g nimmt sie beim Einkauf nicht viel Platz ein.

Vor 2 Tagen kauften wir einen neuen Tischgrill. Dieser mußte gleich ausprobiert werden, weil das Wetter doch nicht so richtig mitspielte. So war es mir recht, dass ich die BBQ-Grill-Marinade entdeckte und beides ausprobieren konnte.

1200 g Rostbrätl legte ich schichtweise mit der Grill-Marinade vermischt in eine Schüssel. Im Kühlschrank hatte das Grillgut 24 Stunden Zeit zum marinieren.( Öfteres wenden der Fleischstücke nicht vergessen) Dieser Vorgang dauerte noch nicht einmal 10 Minuten. Alles was nötig war, das Grillgut, die fertige Grill-Marinade-BBQ und Gedultigkeit bis zum Grillen.

Am nächsten Abend war es so weit. Der Elektrogrill wurde angeschmissen und bei erreichter Temperatur das Fleisch aufgelegt. Mein Pech an diesen Tag war, dass der Wind zu sehr auf den Balkon bließ. So war ein gleichmäßiges grillen auf der ganzen Grillfläche schlecht möglich. Es gab immer wieder Stellen, an dem die Grillspirale schneller abkühlte. Hier wäre ein Windschutz am Grill angebracht wesentlich vorteilhafter.

Meine Gäste waren voll des Lobes über die neue Geschmacksrichtung. Von der Grill-Marinade war noch einiges übriggeblieben, das wurde als Dipp verwendet und es schmeckt wirklich herzhaft. Probieren Sie es selbst aus !

W.Melde

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Grill Marinade-Steak Marinade selbstgemacht

20. April 2011

Besonders schmackhaft und unheimlich exotisch  muß sie sein, die Grill-Marinade, die Gäste immer wieder anlockt!

Sie müssen Ihre Grill-Marinade solange verändern bis Sie einsame Spitze ist, dann können Sie dieses Geheimnis ruhig für sich bewahren!

Erstaunlicher Weise soll es noch Grillfreunde geben, die Ihr Grillgut nicht selbst marinieren. Eigentlich schade. Diese Grillfreunde wissen nicht welch einmaliges Geschmackserlebnis ihnen entgeht. Sie stehen ständig unter Zeitdruck, finden nicht die Zeit um ein Mahl mit Güte zuzubereiten. 

Eine Grillparty sollte mehr sein als fertig mariniertes Fleisch auf den Grill legen und warten bis das Fleisch fertig ist.

Allein die Vorbereitung sollte mit etwas mehr Zeit verbunden sein. Da ist die Suche nach dem Grillgut, den Gewürzen für die Grill Marinade , die Auswahl der Getränke usw.

Lesen Sie mehr dazu: Marinade-Steak Marinade selbstgemacht

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Grill-Marinade selbstgemacht mit fertigen Saucen

19. Februar 2011

Eine Grill-Marinade für Steaks selbstgemacht – schmeckt herzhaft

Im Supermarkt gekaufte Steaks sind im Durchschnitt immer zu dünn geschnitten. Das hat den Nachteil, dass das Fleisch beim grillen oder braten sehr schnell trocken und hart werden kann. Mit der Auswahl eines Steak direkt beim Fleischer bekommen Sie die Steaks nach Wunsch geschnitten. Es gibt noch eine Möglichkeit die Steak-Stärke selbst zu bestimmen. Kaufen Sie das Fleisch in einem ganzen Stück und zerteilen Sie es selbst.Aus einem Kammstück mit ca 900 g schnitt ich mir drei schöne starke Steaks zurecht. Das Fleisch war schön gemasert und dunkelrot. Allein der Anblick des Fleisches ließ auf ein schmackhaftes Steak schließen. Nun mußte es nur noch mariniert werden. Dafür experimentierte ich ein bischen mit den Zutaten herum. Aus diesen Gewurzen und Saucen bereitete ich meine Grill-Marinade.

Zutaten:

1 x Steaksauce 250 ml

½ x Barbecue Sauce 125 ml

1 TL Sambal Olek

1 TL Rostbrätl-Gewürzmischung

1 EL Öl

8 Tropfen Tabasco Pfeffersauce

1 EL Balsamicoessig.

 Steak Marinade selbstgemacht

Diese selbstgemachte Grill-Marinade braucht nicht viel Zeit zur Herstellung. Geben Sie dieser Marinade einen kräftigen Geschmack indem Sie Sambal Olek oder Tabasco in dosierten kleinen Mengen beigeben. Ändern Sie das Rezept nach Ihren Vorstellungen . So können Sie z.B. anstatt Balsamico-Essig einen Rotwein-Essig verwenden. Statt Steaksauce können Sie auch eine der Worcester-Saucen verwenden. Probieren Sie einfach. Dazu müssen Sie nicht gleich die ganze Menge an Fleisch verwenden. Probieren Sie mit einzelnen Fleischstücken und finden Sie so Ihre spezielle Marinade. Zurück zu meinem heutigen Marinade – Vorschlag;

Fleisch und Marinade kommen zusammen in einen Gefrierbeutel den ich mit einer Klammer verschließe. Das so eingelegte Fleisch kommt für 24 Stunden in den Kühlschrank. 24 Stunden deshalb weil die Steaks eine Wunschstärke haben und ich dem Fleisch etwas länger Zeit zum marinieren geben will.Wie das fertige Steak gescheckt hat und ob die Marinade richtig gewürzt war erfahren Sie wenn die Steaks verzehrt wurden. Suchen Sie weitere Tipps für Marinaden selbstgemacht, dann stöbern Sie weiter auf dieser Webseite. Sie finden für viele Fleischarten das passende Marinade – Rezept. Die Grundregeln für Marinden finden Sie, wenn Sie hier weiterlesen.

Guten Appetit W.Melde

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Grill-Marinade schnell zaubern

18. Februar 2011

Eine eigene Grill-Marinade Marinade selbst gemacht, schmeckt nicht nur fantastisch, sie ist auch schnell und variabel zubereitet.

In jeder Küche sind Kräuter Öle und Gewürze vorhanden, da haben Sie schon einige Zutaten zu einer Marinade. Der eine oder andere Haushalt verfügt noch über asiatische Saucen /Gewürzmittel und Weine. Rotwein und Weisswein müssen nicht von der teuersten Sorte sein. Zur Herstellung von Marinaden genügen einfache Tischweine. Knoblauch, Salz, Pfeffer, Papprika, Zwiebel,Essig und Zucker haben Sie auch in Ihrer Küche. Sie brauchen also zu Herstellung einer Marinade nur noch wenige Zutaten, die Sie nicht alltäglich verwenden einzukaufen.

Grill-Marinade selbstgemacht kann so einfach und schnell zubereitet sein. Zuviel angerichtet kann sie weiter verwendet werden, wenn sie nicht mit Fleisch in Berührung gekommen ist. Aus dem Fleisch könnten Bakterien in die Marinade gelangen, die zu Verdauungsstörungen führen können. Heben Sie Grill-Marinade immer an einem kühlen Ort auf. Auch das eingelegte, marinierte Fleisch sollten Sie immer kühl stellen damit Bakterien, die nun mal überall zu finden sind, keinen Nährboden finden.

 

Grill-Marinade selbstgemacht haben Menschen schon vor hunderten von Jahren. Zu dieser Zeit waren Menschen gezwungen ihre Jagdbeute über einen längeren Zeitraum günstig aufzubewahren. Das erlegte Wild wurde mit verschiedenen Salzen und Kräutern eingerieben und an einem kühlen Ort, meistens in der Erde vergraben und so haltbar gehalten. Eine andere Methode war das trocknen an der Luft. Auch hier wurde das Fleisch mit Kräutern und Ölen vorher behandelt.

Sie sehen, dass marinieren seit Menschen gedenken angewendet wird. Vielleicht ist das Wort Grill-Marinade bzw. marinieren vom Wort „ würzen“ in den Hintergrund gedrängt worden und jeder denkt, dass das marinieren etwas kompliziertes ist. Ist es nicht. Und das Gute daran ist, Sie müssen sich nicht unbedingt an die Zutaten halten. Hier können Sie nach Herzenslust experimentieren bis Sie Ihre persönliche Geschmacknote gefunden haben.

 

Oder hindert Sie der Gedanke des… ach schon wieder grillen… daran , öfters mal ein herzhaftes Stück Fleisch  mit einer selbstgemachten Grill-Marinade zu essen ? Sie müssen nicht unbedingt den Grill anschmeißen, richten Sie Ihr Grillgut  einfach in der Pfanne oder auf dem Rost im Herd an. Seit Jahren mach ich es so. Viele Familiengeburtstage fallen auf den Jahresanfang. Das Wetter fürs grillen im Freien ist unangenehm, da nutzen Sie doch Ihre wunderbare Kücheneinrichtung. Sie sitzen im warmen und das grillen übernimmt der Herd. Sie widmen sich Ihren Gästen und wenn der Kurzzeitwecker klingelt schauen Sie nach ihrem Grillgut. Einen Tag vorher haben Sie die Marinade selbstgemacht und das Fleisch über Nacht darin ziehen lassen.

Es fällt nicht schwer für ein gutes Stück Fleisch die beste Grill-Marinade zu finden. Durchstöbern Sie einfach diese Webseite und wenn Sie Meinungen oder Fragen zur Zubereitung von Grill-Marinaden haben, dann nutzen Sie die Kommentarbox oder e-Mail.

 Gutes Gelingen, wünscht Ihnen W.Melde

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Grill-Marinade selbstgemacht

16. Februar 2011

Es ist wieder so weit, Grillen und feiern im Freien

Eine Steak Marinade selbstgemacht …

Eine Grill-Marinade selbstgemacht und der Grillabend ist gelaufen. Es ist  der beste Weg um ein gewöhnliches Stück Fleisch in etwas Besonderes zu veredeln. Eine selbstgemachte Grill-Marinade soll das natürliche Fleischaroma verbessern anstatt es zu übertünchen..Es gibt unzählige Grill-Marinaden die Sie selber machen können. Geben Sie jeder Marinaden Ihre persönliche Geschmacksnote. Finden Sie durch experimentieren heraus welche Marinade Ihnen am besten zusagt. Die hier ausgesuchten Marinaden erleichtern Ihnen die Zubereitung und Suche nach treffenden Marinaden für alle Fleischarten. Heute eine spezielle Grill-Marinade für zarte und saftige Steaks.

Marinade selbstgemacht mit Worcestershire Sauce

Die angegebene Zutatenmenge ist ausreichend für 20 Staeks. Ist Ihre Grillparty nicht so groß, halbieren Sie Zutaten – und Fleischmenge.

Sie benötigen folgende Zutaten:

250 ml Pflanzenöl

3 EL Worcestershire Sauce

1 Zwiebel in feine Scheiben geschnitten

125 ml Sojasauce

2 EL Soße A1

2 Knoblauchzehen klein gehackt

1 EL schwarzer Pfeffer

60 ml fr.Zitronensaft

2 EL Dijon Senf

75 ml Rotweinessig

 

Zubereitung:

Geben Sie alle Zutaten in eine Schüssel, legen die Steaks hinein und lassen Sie die Grill-Marinade mehrere Stunden einziehen. Wenden Sie das Fleisch öfters  damit jede Stelle vom Fleisch mit der Marinade in Berührung kommt.

Um Steaks oder anderes Grillgut eine besondere Geschmacksnote zu verleihen brauchen Sie ausgeklügelte Grill-Marinden. Selbstgemachte sind immer die schmackhafteste Alternative. Die Herstellung ist mit wenig Arbeit verbunden. Ihr Vorteil liegt in der Variabilität der Geschmacksrichtung.

Das Ebook ” Grill Marinade selbstgemacht ” mit vielen ideenreichen Marinaden finden Sie hier. Grundregeln für jede Marinade finden Sie auf dieser Seite.

Viel Freude beim experimentieren.W.Melde

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Chickenmarinade selbstgemacht mit Zitronen Senf Sauce

29. Januar 2011

Chicken-Hähnchen-Marinade selbstgemacht mit Zitronen Senf Sauce

Eine besondere Garmethode in der Zubereitung von Chicken liegt darin, dass die Chicken-Hähnchenteile  zuerst gegrillt und im Anschluß  in einer Sauce fertiggegart werden 

Probieren Sie einfach einmal etwas Neues aus.

Für eine selbstgemachte Chicken-Marinade nehmen wir folgende Zutaten:

1 Hähnchen ca. 2kg
8 Knoblauchzehen
2 Chillies
1 1/2 TL Salz
1 Tl schw.Pfeffer fr. gemahlen
3 EL Pflanzenoel

Für die Zitronen Senfsauce

1 sehr große Zwiebel
250 g franz.Senf
60 ml Zitronensaft
124 ml Pflanzenoel
12 grüne Oliven
1 Lorbeerblatt
1 Chilliesschote
Salz u. fr.gem.Pfeffer nach Geschmack

So geht es:

Die Chicken oder die Hähnchen vierteln und unter fließendem Wasser abspühlen. Anschließend mit Küchenpapier trocken tupfen. Jetzt stechen Sie in jedes Viertel mit einem Messer ca 1-2 mal bis zum Knochen ins Fleisch ein, legen Sie die Chicken oder Hähnchenteile in eine Auflaufform.

In der Zwischenzeit bereiten Sie die “Chicken-Marinade selbstgemacht ” zu.

Zerstoßen Sie in einem Mörser – Salz, Pfeffer, Chillies, Knoblauch, geben Sie langsam das Oel dazu, verrühren es bis es eine feine Paste ergibt. Mit den Fingern nehmen Sie einen Teil der Paste und füllen damit die Einstischstellen in den Chicken / Hähnchenteilen mit der Paste. Den Rest streichen Sie auf die Außenhaut der Hähnchenteile. Stellen Sie das so vorbereitete Grillgut in den Kühlschrank und lassen das Ganze über einen längeren Zeitraum marinieren. Je länger die Marinade einziehen kann um so wirkungsvoller sind die Gewürze.

 

 Kommen wir zur Chicken-Saucenbereitung:

 
In einen großen Topf, bei dem die Chicken-Hähnchenteile nebeneinander gelegt werden können, geben Sie, Chillies, Oel, Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Zwiebel, Senf,Lorbeer und Oliven. Verrühren Sie die Sauce / Marinade und bringen Sie sie zum kochen. Sobald die Sauce kocht, schalten Sie auf eine niedrigere Stufe, so dass die Sauce nur noch köchelt, solang bis die Zwiebeln weich sind. Ist die Sauce eingedickt und schön cremig, nehmen Sie den Topf vom Herd, entfernen Lorbeer und Chillies, schmecken Sie mit Salz und Pfeffer nach Ihren Geschmack ab.

 

Hat der Grill die richtige Temperatur, legen Sie die Chicken-Hähnchenteile mit der Haut nach unten auf den Rost. Wenden Sie die Teile öfters bis sie schön knusprig durchgegart sind. Nachdem das Grillgut etwas geruht hat, legen Sie es jetzt in die Sauce und lassen Chicken-Hähnchen und Sauce bei minimaler Temperatur  6-8 Minuten köcheln. Auf diese Art können die Chicken-Hähnchen-Hähnchenteile das Aroma der Sauce schön annehmen. Guten Appetit.

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Kartoffelsalat

15. November 2010
Kartoffelsalat – Hausrezept
.
 Pellkartoffel je nach / Personen-Anzahl

2 Becher Fleichsalat aus REWE je 500g

Gewürzgurken 1gr. Glas

2-3 gr.Zwiebel

1-2 gr. Äpfel süß-säuerlich im Geschmack

nach Bedarf 3 hartgekochte Eier

Salz

Pfeffer / oder Chilipfeffer (wenig, weil stark würzend) kann auch aus der Mühle sein

etwas Zucker

etwas Essig nach Geschmack ( Essenz oder Kräuteressig )

zum Schluß ausgelassenen Speck, Menge nach Bedarf

abschmecken und einige Zeit durchziehen lassen !

Die Zubereitung

Gewünschte Kartoffelmenge mit Schale ( festkochende ) in Salzwasser kochen, abkühlen und pellen.

Dann Kartoffel in Scheiben oder Würfel schneiden. Je nach Kartoffelmenge 1 oder 2 Becher Fleischsalat, Gewürzgurken in Würfel oder Scheiben schneiden und dazu geben. Die geschälten und kleingeschnittenen

Zwiebel untermischen. Die Äpfel und die hartgekochten Eier kleinwürflig schneiden und dazugeben. Mit Salz Pfeffer und Essig nach Geschmack abschmecken. Zum Schluß geben wir den in der Pfanne ausgelassenen Speck dazu. Jetzt lassen wir den Kartoffelsalat 1 Stunde durchziehen und schmecken ihn vor dem Servieren nochmals ab.

guten Appetit 
 
 
 
 

 

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Wie-Grill Marinade selbstgemacht ?

18. Oktober 2010

Eine selbstgemachte Marinade schmeckt einfach besser!

Ich würde gern eine Marinade selber machen , was brauch ich dazu ?

Marinade würde ich wie folgt erklären:

” Marinade ist eine leicht sauer oder süßsauer, scharf oder sehr scharfe Flüssigkeit zum haltbar machen und würzen ( marinieren ) von Fleisch. Wird das Fleisch eingelegt, dringen Gewürze und Säure tief ins Fleisch ein und machen es aromatischer und zarter. Fleisch wird nach dem Marinieren meist geschmort, gebraten oder gegrillt”.

Die Grundlage von selbstgemachten Marinaden

- bilden je nach Rezept und Verwendungszweck saure Flüssigkeiten wie Essig, Wein, saure Sahne oder Buttermilch und Zitronensaft, ergänzt um verschiedenste Kräuter und Gewürze, auch Pflanzenöl, Zwiebeln und Knoblauch, süße Zutaten wie Honig oder Zucker und anderes.

Ein “klassische Marinadengewürz”

- enthält Pfeffer, Piment, Senfkörner, Dill, Korianderkörner, Lorbeer und weitere Gewürze, für Schweinefleisch z. B. noch Majoran und Salbei, für Wildbret Basilikum und Rosmarin.

Marinaden dürfen

- im allgemeinen kein Salz enthalten,weil durch Osmose den eingelegten Speisen Flüssigkeit entzogen wird und das Gewürzaroma schlechter ins Fleisch eindringen kann. Eine salzhaltige Variante der Marinade selbstgemacht, ist die Salzlake, die zum pökeln von Eisbein verwendet wird.

Zum Marinieren

- muß das eingelegte Fleisch von der Flüssigkeit bedeckt sein. Das Gefäß sollte luftdicht verschlossen werden damit der Gewürzduft nicht verfliegt.

Ich hab die Marinade selbstgemacht – wie lange soll das Fleisch darin marinieren ?

Das Marinieren …

-  dauert je nach Größe und Art des eingelegten Fleisches, wenige Stunden bis Tage. Bei Fleisch kann man rechnen, dass die Marinade täglich etwa 1 Zentimeter weit eindringt. Das ist erkennbar an einer leicht gräulichen Verfärbung des Fleisches.

Beim Marinieren…

-  dringen nicht nur die Aromen ein, die Säure bewirkt, das das Bindegewebe der Muskeln zersetzt und die darin enthaltene Gelatine aufgelöst wird. Das  Gewebe wird locker und weicher. Durch das saure Milieu wird die Ausbreitung von Bakterien verhindert.

Nach dem Marinieren

- kann das Fleisch mit einem Küchentuch abgetupft, abgewaschen, getrocknet und / oder gesalzen und je nach Rezept weiterverarbeitet werden. Die restliche Marinade kann als Saucengrundlage verwendet werden.

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Marinieren und Würzen – Fibel

7. September 2010

Marinieren  – selbstgemachte Marinaden

Ihr Grillfleisch bekommt erst den richtigen Geschmack wenn Sie sich ein wenig Zeit nehmen und Ihre Marinade selbst herstellen. Viele Menschen verzichten mittlerweile auf die eintönige 08/15  Marinade auf vormariniertem Fleisch aus dem Supermarkt.

Die meißten Gewürze haben Hausfrauen in Ihrer Küche. Das sind: Pfeffer, Paprikapulver, Knoblauch, getrocknete Kräuter – Basilikum, Thymian, Rosmarin, Majoran und die Kräutermischung-Kräuter der Provence. Für Grillhähnchen brauchen Sie noch zusätzlich, Ingwer, Sesam, Sojasauce und Curry. Zum Fischgrillen nehmen Sie außerdem, Dill, Petersilie und Kerbel.

Das Grillgut nimmt besonders viel Geschmack an, wenn es mindestens 6 Stunden in der Marinade liegt. Vergessen Sie nicht das Fleisch öfters zu wenden.
Wenn Sie Ihr Grillgut in einen Gefrierbeutel geben dann bleiben Ihre Hände beim wenden immer sauber.

Zu einer Marinadebasis gehören: Öl, Essig, Sojasauce oder Wein;

-ergänzende Gewürze können sein: Zwiebel, unterschiedliche Kräuter, Senf oder Tomatenmark.

Was nicht in die Marinade gehört ist, Salz !

Salz entzieht dem Grillgut Wasser und läßt das Fleisch austrocknen und zäh werden. Salzen Sie immer nach den Grillen. Das Gute an den selbstgemachten Marinaden ist,  Sie können so lange experimentieren bis Sie für jede Fleischart Ihr spezielles Marinade – Rezept  gefunden haben. Diese Anregungen sollen Ihnen dabei helfen IHR spezielles Rezept zu finden.

Marinade  für Sparerips, Koteletts, Schweinesteak;
6 EL Raps-Kernöl
3 EL Essig
2 TL scharfer Senf
3 EL Tomatenmark
2 Zwiebeln gerieben
1 EL Worcestersauce

Zubereitung:

-alle Zutaten in das Öl geben und gut verrühren, Grillgut und Marinade in ein Gefäß / Gefrierbeutel geben, gut durchwalken und ca 6 Stunden im Kühlschrank, unter mehrmaligem wenden durchziehen lassen.

Marinade für Schweinebauch, Hüftsteak, Schweinesteak, Koteletts;
4 EL Balsamicoessig
5 Chilischoten
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
1/8 l Rapsöl
schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Knoblauchzehe und Zwiebel schälen und feinwürflig schneiden, Chilischoten in dünne Ringe schneiden, mit dem Öl und Essig verrühren und mit schwarzen Pfeffer würzen, in ein Gefäß und ab in den Kühlschrank…

Marinade für Geflügel, Rind u. Schweinefleisch ( asiatisch )
1 Stück Ingwerwurzel
1 EL Currypulver
6 EL Sojasauce
2 EL Honig
2 EL Zitronensaft
4 EL Rapsöl

Zubereitung:

-die Ingwerwurzel fein hacken u.mit den anderen Zutaten gut mischen, Fleisch einlegen , ziehen lassen…

Marinade für Schweinefleisch und Geflügel
Marinade mit Sojasauce
4 EL Rapsöl
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1/8l Weißwein
1/8l Sojasauce
Chillipulver

Zubereitung:

Knoblauchzehe fein hacken, Zwiebel in kleine Ringe schneiden, mit Rapsöl, Sojasauce, Wein vermischen und mit Chillipulver kräftig abschmecken, Fleisch einlegen, ziehen lassen …

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Prima Rezeptideen für Grillmarinade

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Marinade selbstgemacht – Anderswo ?

20. Mai 2010

Eine Grillparty steht an. Womit  verwöhn ich heute meine Gäste ?

Hier finden Sie Tipps für einfache selbstgemachte Marinade, Grillkräuter, Getränkeideen und Rezepte.

Grillkräuter:

Zum Grillen können Sie eine Vielzahl von Küchenkräutern, ob frisch oder getrocknet, verwenden.
Basilikum , Beifuss
Bärlauch , Dill
Estragon , Kerbel
Kresse , Liebstöckel
Majoran , Minze
Petersilie , Rosmarin
Salbei , Schnittlauch
Thymian , Zitronenmelisse

Marinieren Sie Fleisch und Fisch, es wird zarter und schmeckt intensiver!

Rind-und Lammfleisch wird über Nacht eingelegt, während man für Fisch meist nur wenige Stunden benötigt. Man wickelt Fisch am besten mit Zwiebel, Tomate und Öl in Alufolie. Er trocknet dann nicht aus und erhält ein mediteranes Aroma.

Schmackhafte Getränkeideen:

Ein sehr beliebtes Getränk ist die Maibowle.

Dazu nehmen Sie:
1 Flasche trockener Weißwein
1 kleine Flasche trockener Sekt
1 kleine Flasche Mineralwasser
Saft und Abgeriebenes von je einer unbehandelten Zitrone und Orange
2 Bund Waldmeister
10-15 Eiswürfel

Geben Sie, Waldmeister, Zitronen- und Orangensaft und abgeriebenes in den Weißwein und lassen alles ca 1 Stunde durchziehen. Danach geben Sie die Eiswürfel, den Sekt und das Mineralwasser dazu. Servieren Sie diese Bowle Ihren Gästen gut gekühlt.

Haben Sie Ihren Gästen schon einmal eine Bierbowle serviert?

Hier das Rezept zu einer Bierbowle.

Dazu nehmen Sie:
2 Flaschen Pilsener – Bier
je 4cl Läuterzucker und Himbeergeist
je 200g frische Pfirsiche und Aprikosen
100g frische Erdbeeren

Die Früchte waschen, die Pfirsiche kurz brühen, abschrecken, danach die Haut abziehen. Aprikosen und Pfirsiche entsteinen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Erdbeeren entkelchen und vierteln, zusammen mit den Pfirsich- und Aprikosenstücken mischen und mit Himbeergeist und Läuterzucker in etwa 1 Stunde ziehen lassen. Vor dem Servieren mit gut gekühlen Bier aufgießen.

Nun das Rezept zu einer Rotweinbowle.

1 Flasche halbtrockener Rotwein
1 Flasche roter Sekt
500g frische Erdbeeren
100g Zucker
0,1 l Weinbrand
250g grüne Salatgurken

Die entkelchten Erdbeeren vierteln, mit Zucker und Weinbrand marinieren, Rotwein aufgießen und ca 1 Stunde ziehen lassen. Aus den geschälten und längst halbierten Gurken die Kerne entfernen, würfeln und zur Rotweinbowle geben. Aber Vorsicht: Nur soviel Gurken dazu geben wie sofort serviert wird, da sonst die Bowle leicht bitter werden kann! Den Bowlenansatz in Gläser füllen nur 3/4 voll-mit Sekt auffüllen.

Was ist eine Grillparty ohne Dips, Dressings und Saucen ?

Erst sie geben Ihrer Grillparty den individuellen Pfiff.  Sie sind das i-Tüpfelchen gegrillter Leckereien und Salate.
Abgesehn davon, dass es fertige Produkte gibt, eine selbstgemachte Marinade ist nicht zu übertreffen ! Kreieren Sie eigene Marinaden und Sie werden sehen, dass es gar nicht so schwer ist Marinaden nach eigenem Geschmack herzustellen.

Selbstgemachte Marinade, das  i-Tüpfelchen jeder Grillparty!

Marinade für – Schweinekammscheiben, Schweinerippchen, Schweinebauch und Holzfällerstaek.

Zutaten für Marinade:
1/2 Flasche Bier
150g scharfer Senf
1/2 TL grober Pfeffer
1/4 TL Knoblauchgranulat
je eine Messerspitze Majoran und gemahlenen Kümmel
200g feine Zwiebelscheiben
ca 0,1 l Speiseöl
1 Prise Zucker

Die Zutaten mischen und das Grillgut mindestens 1 Tag darin ziehen lassen, kühl aufbewahren.

Eine Zwiebelmarinade für Schweinefleisch und Lammfleisch

1/4 l Weißwein
0,1 l Apfelessig
300g feine Zwiebelscheiben
je 1 EL gestoßener Pfefferkörner und Wacholderbeeren
1-2 Lorbeerblätter
1 EL Zucker
4-5 frische, gewürfelte Knoblauchzehen
0,1 l Öl

Die Zutaten gut mischen, das Fleisch 1 Tag darin ziehen lassen. Diese Marinade eignet sich für: Schweinenacken mit Knochen, Schweinebauch,Lamm und Schweineschulterschaschlik.(ohne Leber vorbereiten).

Rotwein – Balsamico – Marinade für,- Lammrückenfilet, Lammkotelett, Rinderhüftsteak, Entecotes, Schaschliks aus Lamm-oder Rindfleisch.

Zutaten:
1/4 l Rotwein
0,1 l Balsamico-Essig
4-5 geviertelte Knoblauchzehen
je 1 Zweig Rosmarin und Thymian
1 TL grober Pfeffer
0,1 l feines Speiseöl

Die Zutaten mischen,das Fleisch ca 12 Stunden darin ziehen lassen. Kühl aufbewahren.

Balkan – Marinade für Holzfällersteak, Schweinekamm, Schweinenacken- Kotellets, Schweinebauchscheiben und Sparribs.

Zutaten:
0,2 l Brühe
1 EL edelsüßer Paprika
1/2 TL scharfer Paprika
1 frische Paprika (feinwürflig geschnitten)
150g feine Zwiebelscheiben
1/2 TL Oregano
0,1 l Speiseöl

Alle Zutaten gut mischen, das Öl zum Schluß zugeben. Das Fleisch 1-2 Tage in der Marinade ziehen lassen. Kühl aufbewahren.

Eine Hähnchen /Chicken- Marinade

Zutaten:
0,1l einfacher Weißwein
je 1 TL edelsüßer Paprika und Oregano, Knoblauch-Salz-Granulat, weißer Pfeffer, einige Zweige Kerbel,
0,1l feines Speiseöl

Die Zutaten gut mischen, das Öl zuletzt dazu geben.
Das Geflügelfleisch kurz einlegen oder beim Grillen mit der Marinade einpinseln.
Diese Marinade ist geeignet für: Hähnchen-oder Hühnerbrust mit oder ohne Knochen, Putenbrust.

Asia – Marinade für:- Barbarie-Entenbrust, Poulardenbrust, Schweinefiletmedaillons.

Zutaten:
0,1l Orangensaft
1 EL unbehandelte Orangenzesten (schmale Streifen vom gelben Fleisch)
5 EL Sojasauce Medium
1-2 geschnittene Knoblauchzehen
je 2-3 EL Speise-und Sojaöl
1 TL grober weißer oder bunter Pfeffer
1 messerspitze gemahlener Koriander
3 EL Sake

Die Zutaten gut mischen, das Fleisch ca 2-3 Tage darin ziehen lassen.

grill1Das eBook “Grill Marinade selbstgemacht” finden Sie hier.

Eine kostenlose LESEPROBE finden Sie hier.

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Guten Appetit wünscht Ihnen Wolfgang Melde

Prima Rezeptideen für Grillmarinade

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Marinade Grillen Barbecue

22. Februar 2010

Grillen oder Barbecue – worum geht es ?

Grillen ist die am weitesten verbreitete Garmethode. Schon zu Urzeiten wurde das Fleisch über der offenen Flamme gegart. Im allgemeinen kennen wir zwei Begriffe. Das ist einmal das Grillen und zweitens das Barbecue.

Grillen

grill1

Beim Grillen wird das Fleisch  unter starker Hitzeeinwirkung gegart. Die Zutaten liegen dabei direkt über dem offenen Feuer, so dass Sie in kurzer Zeit fertig sind.

Richtiges Grillen eignet sich am besten für zartes oder dünn geschnittenes Fleisch, Frigadellen, Würste, Koteletts, Staeks, Geflügelteile, kleine ganze Fische, Gemüse und auch Brot.

Das Grillen im Haus

Seit es Küchenherde mit eingebauten Grill gibt, lässt sich die Garmethode auch drinnen anwenden. Bei dem Elektrischen Grillen wird das Grillgut ebenso knusprig braun wie beim Grillen im Freien. Somit haben wir mit unserem Backofengrill ein ideales Haushaltgerät um ganzjährig Gegrilltes  auf den Tisch zu bringen.

Barbecue

Beim Barbecue – Grillen handelt es sich um eine langsame, indirekte Garmethode mit niedriger Temperatur. Als Brennmaterial werden Holzscheiterte oder Kohle verwendet.Das Grillgut gart im Rauch. “Indirekt” bedeutet,das zwischen Fleisch und der Wärmequelle ein grö?erer Abstand besteht als beim direkten Grillen.
Rauch ist ein natürliches Konservierungsmittel. Die langsame, niedrige, indirekte Hitze beim Barbecuegrillen ist ideal für große Braten wie Spanverkel,Rinderbrust und Rippchen.

grill11

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Mit freundlichen Grüssen, Wolfgang Melde

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Selbstgemachte Marinade für Schweinesteaks

22. Februar 2010

Schnell Marinierte Schweinesteaks ( Rostbrätel )

Marinierte Steaks

Marinierte Steaks

Für die Zubereitung benötigen Sie folgende Zutaten:

  • 4 Steaks ca.180-200 g

Für die Marinade:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 rote Peperoni
  • 1 Tl weißer Balsamico-Essig
  • ca 100 ml Olivenöl
  • 2 EL  grob geschnittene Kräuter-Rosmarin,Thymian,Petersilie;
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 8o g rote Zwiebel

So bereiten wir das Schweinesteak zu:

Die Knoblauchzehen und die Zwiebeln schälen. Knoblauch in feine Scheiben schneiden, Zwiebeln in Ringe schneiden. Von der Peperoni wird  der Stielansatz entfernt, die Schote der Länge nach aufgeschitten. Dann entfernen wir die Samenkörner und schneiden die Schote quer in feine Ringe. Jetzt werden die Zutaten mit den Kräutern, dem Essig und dem Olivenöl zu einer Marinade  gemischt. Nun können die Staeks mit dem Pfeffer aus der Mühle würzen. Sehr oft wird das Fleisch in einem Gefäß eingelegt. Ich benutze dazu Gefrierbeutel. Da kann ich das Fleisch sehr gut durchwalken. Bis zum grillen wird das Fleisch in den Kühlschrank gelegt. Je länger die Marinade einziehen kann desdo intensiever wird der Geschmack.  Würzen Sie die Marinade durchweg sehr scharf damit das Fleisch auch nach Würze schmeckt. Hat das Fleisch lange genug durchgezogen nehmen wir es raus und tupfen es etwas mit Küchenpapier ab. Jetzt erst wird es gesalzen und auf dem Grill oder in der Pfanne gebraten. ( mehr zu Bratwurst…)

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Guten Apetit wünscht, Wolfgang Melde

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Rostbrätl Marinde mit Mister Salsa

22. Januar 2010

Einfach,schnell und würzig

cimg0017Heute serviere ich folgenden Tip mit einer gekauften Variante von Marinade. Ob die Marinade selbstgemacht ist oder eine fertige aus dem Handel ist im Prinzip egal. Ich bin nur gegen eingelegtes Fleisch aus dem Supermarkt. Hier kann ich schlecht die Qualität des verwendeten Fleisches einschätzen.

Also, vier Rostbrätl vom Fleischer. In der Struktur schön durchwachsen, das heißt es müssen auch Fettanteile zu sehen sein. Schnitzelfleisch eignet sich nicht dazu weil das nötige Fett für einen guten Geschmack fehlt.

Zum Marinieren benutze ich immer einen Gefrierbeutel.  Das hat den Vorteil, dass ich das Fleisch schön durchwalken kann ohne mir die Hände zu bekleckern. Die  Röstbrätl kommen in den Gefrierbeutel und als Marinade kommt ” Mister Salsa ” hinzu.

“Mister Salsa” ist eine industrieell hergestellte Sauce mexikanischer Art mit Chilis und Jalapeno – Paprika. Diese Sauce gibt es in der Flasche zu 250 ml und ist ausreichend für 4-6 Rostbrätl. Jede Marinade schmeck ich vorher ab. Meistens geb ich noch etwas Schärfe dazu in Form von selbstgefertigtem Würzöl. Es besteht aus 500 ml Olivenöl und darin eingelegt 5-6 getrocknete kleine Schilischoten.

Dieses Würzöl verwende ich zu vielen Gerichten. Allerdings muß man damit vorsichtig würzen, es ist wirklich scharf!

Die Rostbrätl laß ich ca 12 Stunden in der Marinade ziehen, ab und zu werden sie durchwalkt damit die Marinade alle Fleischteile bedeckt. Nach 12 Stunden sind sie schön von der Marinade durchzogen und können nun gegrillt oder auch gebraten werden.

Eine andere Art der Zubereitung, die ich auch schon probiert habe, ist das Garen in Folie.

Dazu legte ich die marinierten Rostbrätl auf Alufolie, die vorher mit etwas Öl gefettet wurde. Auf die Rostbrätl legte ich Zwiebelscheiben zum mitdünsten. Eine andere Variante ist,  die Rostbrätl erst kurz anbraten und dann in die Folie einwickeln und garen lassen.

Dann kommt das Gericht auf ein Blech und wird im Backofen bei Niedrigtemperatur von ca 130 – 150° C gegart. Das Fleisch bleibt sehr saftig und butterweich.

Um Röstzwiebel dazu zu reichen richte ich diese in einer extra Pfanne an und geb sie später dazu. Im Übrigen kann man “Mister Salsa” auch als kalte Dipsauce verwenden.

Viel Erfolg beim Nachkochen. Schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen beim grillen und marinieren. grill1

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Viele Grüsse, Wolfgang Melde

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Ein Sonntag ohne Thüringer Kloß?

18. Januar 2010

Muß es immer Thüringer Kloß sein ?

Als Thüringer ist man gewohnt, dass  Sonntags der Thüringer Kloß auf dem Tisch steht. Allerdings muß das kein Dogma sein. Abgesehen davon, dass es auch andere Arten von Klößen gibt, sollte man auch hin und wieder mal Kartoffeln servieren. Auch mit der Speisekartoffel läßt sich kreieren.

Dieses Wochenende hab ich mir folgendes Rezept ausgesucht und zubereitet:

Kasseler mit Annanaskraut

… ich muß zugeben, bisher habe ich immer nur Sauerkraut in seiner Ursprungsform zubereitet. Wie wird das wohl schmecken ?

Gefunden habe ich dieses Rezept hier.

Folgende Zutaten sind notwendig: Kasseler, Annanas aus der Dose, Butterschmalz, Sauerkraut, Wachholderbeeren, Petersilie, Salz, Pfeffer weiß, Senf, Honig, Schlagsahne und dkl.Soucenbinder. Die Mengenangaben können Sie im Originaltext nachlesen.

So habe ich es angerichtet

Den E-Herd habe ich auf 130° C vorgewärmt. In einem Bräter wurde Kasseler ganz kurz mit etwas Butterschmalz angebraten. Dann kam der Braten mit Deckel in den E-Herd. Mit der Niedrigtemperatur habe ich das Kasseler ca 2 Stunden im E-Herd garen lassen. Zwischendurch natürlich gewendet.

Nebenbei habe ich das Sauerkraut angerichtet. Dazu habe ich das Sauerkraut mit geschnitzelten Möhren , Speck und Zwiebelwürfel verfeinert. Etwas Zucker dazu muß sein. Dann gab ich Annanaswürfel dazu, sowie den Annanassaft aus der Dose. Dieses Sauerkraut ließ ich ca 40 Minuten leicht köcheln bis es gar war.

Nach ca 2 Stunde kam der Braten aus der Röhre. Den Fond habe ich mit ein wenig Fleischbrühe abgelöscht. Anschließend kam die Sahne und der Soucenbinder dazu.

Den Kasselerbraten habe ich mit einer Marinade aus Senf , Honig und Petersilie überzogen und das Ganze nochmals ohne Deckel  in den Herd geschoben, so dass die Marinade richtig ins Fleisch einziehen konnte.

Das fertige Annanas-Sauerkraut abgeschmeckt und nach eigenem Geschmack nochmals verfeinert. Dann habe ich das Kraut auf eine Servierplatte gelegt, obenauf das in Scheiben geschnittene Kasseler. Dazu wurden geviertelte Salzkartoffel gereicht.

Dieses Gericht wurde das erste Mal von mir zubereitet und die Anerkennung im Familienkreis war positiv. Als nächste Variante probieren wir das fertige Annanaskraut aus der Dose das soll auch gut schmecken und nicht so viel Arbeit bereiten.

Falls Sie dieses Rezept mal nachkochen wollen, empfehle ich Ihnen die Zutaten im Originalrezept mit Mengenangaben hier nach zu lesen. Gutes Gelingen und guten Appetit wünscht, Wolfgang.

grill11Grillen Sie gern ? Dann müssen Sie Ihr Grillgut unbedingt selber marinieren, es kann sooo einfach sein mit den richtigen Marinaderezepten.

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Mit freundlichen Grüssen, Wolfgang Melde

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Unser Festtagsbraten zu Weihnachten

4. Januar 2010

Unser Gänsebraten zum Weihnachtsfest

Zu einem Festtag wie Weihnachten, Silvester, Ostern usw. gehört ein Festessen was etwas den normalen Rahmen der Zubereitung sprengt. Gäste sind eingeladen und man will etwas Besonderes zubereiten.

Bei uns sollte es eine Weihnachtsgans sein. Nun gut, eine Gans zu kaufen mit dem entsprechenden Gewicht, das fiel nicht schwer. Die entscheidende Frage ist die Art der Zubereitung. Lecker sollte sie schmecken und schön knusprig sein.

Als Beilage waren Klöße und Rotkraut vorgesehen. Die Beilagen sind kein Problem. Seit Jahren benutze ich die fertige Kloßmasse und ich habe damit keine schlechten Erfahrungen in Bezug auf Kochfestigkeit und Geschmack. Wenn ich daran denke wie meine Eltern sich mühten um die rohen Kartoffeln auszupressen… da ist es heut doch viel einfacher.

Auch Rotkraut benutze ich zu 99 % aus einem Glas. Zur Verfeinerung gebe ich Äpfelstücke, Zwiebel mit Nelken bespickt dazu. Mit etwas Zucker oder Honig abgeschmeckt ergibt das eine gute Beilage.

Die Gans habe ich von innen und außen gesalzen und gepfeffert. Das Fett, was mir zuviel erschien, habe ich herausgeschnitten. Dann habe ich die Gans gefüllt. Mit Apfelstücken, Möhren – u. Selleriestücken. Dazu kam noch ein kleiner Strauß mit Beifuß. Die obere und untere Öffnung wurde mit Zahnstochern verschlossen. Dann kam die Gans auf ein Gemüsebett in einen großen Bräter. Das Gemüsebett bestand aus Stücken von Möhren, Sellerie und Äpfel. In den Bräter gab ich 0,75 l Fleischbrühe.

Den Backofen habe ich auf 130 ° vorgeheitzt, den Bräter eingeschoben und das Ganze hat bei dieser Niedrigtemperatur ca 5 Stunden gegart. Zwischen- durch gewendet und mit Bratensaft begossen. Am Ende der Garzeit wurde der fertige Gänsebraten noch mit einer Glasur betrichen, die Temperatur erhöht und so erhielt ich einen knusprigen, lecker  schmeckenden Gänsebraten.

grill12Für Grillfreunde empfehle ich das Buch ” Grill-Marinade-selbstgemacht”

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Mit freundlichen Grüssen, Wolfgang Melde

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Knoblauch Marinade selbstgemacht mit…

15. September 2009

Guten Tag Liebe Grillfreunde!

Heute stell ich einige exotische Marinaden vor. Als erstes eine Knoblauch-Marinade.

Wenn Sie im Besitz von „Grill-Marinade-selbstgemacht” sind, dann wissen Sie, dass alle Zutaten immer gut gemischt sein müssen.Und, dass ein sehr gutes Mittel, ein der Größe der Fleischstücke zu verwendendes Gefäß, unser guter Gefrierbeutel ist! Außer bei einem ganzen Spanferkel, das bepinseln Sie lieber als es in einen Gefrierbeutel zu stecken, hi…

Die Zutaten zu den Rezepten verquirlen Sie oder Sie nehmen einfach Ihren Püreestab. Dann geben Sie das Grillgut in die Marinade. Verschließen den Gefrierbeute und legen ihn in den Kühlschrank.

Nehmen Sie den Beutel öfters raus und walken Sie das Grillgut ein paar mal richtig durcheinander damit das Fleisch von jeder Seite mit der Marinade in Berührung kommt.Anschließen legen Sie den Beutel wieder zurück.

Ihre Hände sind sauber geblieben, dass ist der Vorteil, wenn Sie Ihr Grillgut in einem Beutel marinieren!

Nun zur Knoblauch-Marinade, mit Rosmarin

-die Zutaten:

-2 EL Rotweinessig

-2 Knoblauchzehen fein gehackt

-2 Zweige Rosmarin

-100ml Rapsoel

-1 Tl zerstoßene Pfefferkörner

Rosmarin wird kurz abgespühlt und trockengetupft, dann die Nadeln abstreifen und zusammen mit den anderen Zutaten in einem Mörser zerreiben. Das Fleisch in einen Gefierbeutel geben, die Marinade dazu, den Beutel verschließen,das Fleisch kurz durchwalken ( im Laufe der Stunden öfters durchwalken) ,fertig. Geeignet für Lamm-und Rindfleisch.

Knoblauch Marinade, mit Basilikum

-die Zutaten:

-2 Zehen Knoblauch

-4 Stiele Basilikum

-6 EL Olivenoel

-4 EL Weinessig

-1 Prise Zucker

- Salz und Pfeffer

Den Knoblauch hacken Sie fein,waschen das Basilikum und schneiden es in feine Streifen.In einer Schüssel vermischen Sie Essig,Salz,Pfeffer, Zucker und Oel. Geben dann den Knoblauch und das Basilikum dazu. Vermischen es nochmals. Dann geben Sie das grillgut in einen Gefrierbeutel, gießen die marinade darüber, verschließen den Beutel und legen das Ganze in den Kühlschrank bis zum Grilltermin. Vergessen Sie nicht zwischendurch das Fleisch durch zu walken damit das Fleisch ringsrum mit Marinade bedeckt wird!

Mein persönlicher Tip: Schmecken Sie immer Ihre Marinade ab. Richten Sie die Marinade immer etwas schärfer an damit das Grillgut schön herzhaft schmeckt. Ein faad schmeckendes Fleisch vergrault die Gäste, ist es etwas schärfer,so läßt sich jeder Durst löschen!.


grill1Eine kostenlose LESEPROBE finden Sie hier.

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Guten Appetit, wünscht Wolfgang Melde

 

  

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AGB/IMPRESSUM

19. August 2009

AGB/IMPRESSUM

Allgemeine Vertragsbedingungen / Käuferinformationen

I. Grundlegende Bestimmungen (Stand 29.06.09)

Der Vertrag kommt zustande mit
Wolfgang Melde, Straße der Frohen Zukunft 23c, 07570 Weida
nachfolgend Verkäufer genannt. Die weiteren Angaben entnehmen Sie dem Impressum.
Die nachstehenden Vertragsbedingungen gelten für alle geschlossenen Verträge zwischen dem Verkäufer und dem jeweiligen Käufer und werden mit der Bestellung ausdrücklich anerkannt. Der Verkäufer bietet in seinem Online-Shop eBooks an, die Einzelheiten ergeben sich dabei aus der jeweiligen Artikelbeschreibung.

II. Nutzungslizenz

Sie erhalten zu jedem beim Käufer erworbenen eBook eine einfache Nutzungslizenz. Dies umfasst die
Erlaubnis, eine Kopie des eBooks für Ihren persönlichen Gebrauch auf Ihrem Computer bzw. Ihrem Lesegerät abzuspeichern und/oder auszudrucken.
Jede weitere Kopie ist Ihnen untersagt. Es ist Ihnen ausdrücklich verboten, eine Datei oder Teile davon zu verändern oder zu bearbeiten und in irgendeiner Weise Dritten privat oder kommerziell zur Verfügung zu stellen.

III. Zustandekommen des Vertrages

Mit dem Einstellen des jeweiligen Artikels auf seiner Website unterbreitet der Verkäufer ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages zu den in der Artikelbeschreibung angegebenen Bedingungen.
Indem Sie auf den jeweiligen eBook-Titel klicken, kommen Sie zur Unterseite des gewünschten eBooks.
In Abhängigkeit von der angebotenen Zahlart kommt der Kaufvertrag wie folgt zustande:

a) Banküberweisung
Nach Anklicken der Schaltfläche „Banküberweisung“ im Fenster „Bestellformular“ öffnet sich eine Unterseite, auf der Sie Ihre persönlichen Daten einschließlich Emailadresse einfügen.
Vor Absenden der Bestellung haben Sie hier die Möglichkeit, den zum Kauf beabsichtigten Artikel nochmals zu überprüfen und ggf. über Zurückfunktion Ihre Browsers zu ändern bzw. den Kauf abzubrechen.
Mit Anklicken der Schaltfläche „Anmeldung abschicken“ erklären Sie rechtsverbindlich die Annahme des Angebotes, wodurch der Kaufvertrag zustande kommt.
Sie erhalten hiernach eine Email über den Eingang der Bestellung mit den notwendigen Bankdaten zu Bezahlung übersandt.

b) Zahlung per PayPal
Nach dem Anklicken des Banners (Link) „PayPal“ gelangen Sie auf die Internetseite von PayPal.com. Nach dem einloggen in Ihren PayPal-Account erscheinen nochmals die Daten der Bestellung.
Vor Ausführen der Bezahlung haben Sie hier die Möglichkeit, die Daten der Bestellung nochmals zu überprüfen, ggf. über Zurückfunktion Ihre Browsers zu ändern bzw. über den Link „Abbrechen und zurück zu wmelde@t-online.de „ den Kauf abzubrechen.
Mit Anklicken der Schaltfläche „Jetzt bezahlen“ erklären Sie rechtsverbindlich die Annahme  des Angebotes, wodurch der Kaufvertrag zustande kommt.
Zugleich wird die Bezahlung über das System PayPal ausgeführt und Ihre Kontaktdaten und Lieferadresse an den Käufer übermittelt.

c) Kaufvermittlung
Der Verkäufer stellt teilweise eBooks und CD´s auf seiner Internetseite vor, die er selbst nicht unmittelbar verkauft. Beim Anklicken der Schaltfläche „bestellen Sie hier“ gelangen Sie auf die verlinkte Seite eines Verkaufspartners des Verkäufers. Der Kaufvertrag kommt dabei nicht mit dem Verkäufer, sondern mit dem dortigen Seiteninhaber zu Stande, es gelten die dortigen Vertragsbedingungen.

Vertragssprache ist ausschließlich deutsch. Die Bestelldaten (Vertragstext), werden beim Verkäufer gespeichert. Da eine nochmalige Versendung an den Sie jedoch nicht erfolgt, sind Sie selbst für die Speicherung oder einen Ausdruck der Daten verantwortlich.

III. Zahlungsbedingungen

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:

- Vorkasse per Banküberweisung,
- Zahlung per PayPal

Der Verkäufer behält sich das Recht vor, die Zahlart „Vorkasse per Banküberweisung “ bei einzelnen Artikeln auszuschließen. Vom Verkäufer gelegte Rechnungen werden sofort zur Zahlung fällig.

IV. Preise und Versandbedingungen

Die in den jeweiligen Angeboten angeführten Preise stellen Endpreise dar. Sie beinhalten alle Preisbestandteile einschließlich etwaig anfallender Steuern. Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gem. § 19 UStG erhebt der Verkäufer keine Umsatzsteuer und weist diese daher auch nicht aus.
Da die eBooks per Download zur Verfügung gestellt werden, fallen keine Versandkosten an.
Bei Zahlung per PayPal wird der Download unmittelbar nach Zahlungsbestätigung durch das System PayPal zur Verfügung gestellt, bei Zahlung per Vorkasse erfolgt die Versendung der Zugangsdaten zur Ausführung des Downloads innerhalb von 24 Stunden nach Zahlungseingang per Post.

V. Gewährleistung

Es gelten die gesetzlichen Vorschriften.

VI. Widerrufsrecht für Verbraucher

Da die zum Kauf angebotenen Artikel als elektronische Datei geliefert werden, die per Download auf Ihren Computer geladen werden, ist das Widerrufsrecht für Verbraucher ausgeschlossen (§ 312d Abs.4 Nr. 1 BGB).

VII. Erfüllungsort, Gerichtsstand

Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss UN-Kaufrechts.
Erfüllungsort für alle Leistungen aus den mit dem Verkäufer bestehenden Geschäftsbeziehungen sowie Gerichtsstand ist Sitz des Verkäufers, soweit der Käufer nicht Verbraucher, sondern Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.

Impressum

Wolfgang Melde

Straße der Frohen Zukunft 23c

07570 Weida

Deutschland

Telefon: 03660 – 341504

Email: wmelde@t-online.de

Datenschutzerklärung

Wir informieren darüber, dass die im Rahmen der Geschäftsabwicklung von Ihnen übermittelten Daten mit Hilfe einer EDV-Anlage verarbeitet und gespeichert werden. Persönliche Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Sie stimmen der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten ausdrücklich zu. Ihnen steht das Recht auf jederzeitigen Widerruf der Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft zu.


Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten/Weitergabe
Personenbezogene Daten erheben wir nur, soweit wir diese für die Bearbeitung von Bestellungen benötigen.
Wir geben diese nicht an Dritte weiter. Ausgenommen hiervon sind lediglich unsere Dienstleistungspartner, die wir zur Abwicklung der Bestellung benötigen. In diesen Fällen beachten wir strikt die Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes. Der Umfang der Datenübermittlung beschränkt sich auf ein Mindestmaß.

Auskunft, Berichtigung, Sperrung und Löschung von Daten
Sie haben jederzeit ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung bzw. Sperrung Ihrer gespeicherten Daten. Kontaktieren Sie uns auf Wunsch, die Kontaktdaten finden Sie in unserem Impressum.

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Glasuren für Grillfleisch

16. Juni 2009

Glasuren für Grillfleisch

Das gewisse “Etwas des Grillens” ist für uns die selbstgemachte Marinade. Sie
sind die ideale Würze für Fleisch, Fisch oder auch Gemüse.

Wer es besonders raffiniert mag, der kann das Fleisch zusätzlich mit einer
Glasur überziehen.
Glasuren geben dem Fleisch ein glattes,glänzendes Aussehen sowie einen
feinen Geschmack.

Glasuren enthalten oftmals Zucker oder/und Honig.
Dadurch haftet die Glasur am Fleisch und entfaltet ein feines Aroma.

Um zu verhindern, dass die Glasur nicht verbrennt, bepinselt man das Fleisch
erst in den letzten Minuten des Garens.

Tipp: Stimmen Sie die Glasur mit der Marinade ab damit sich die Würzen
ergänzen und der Eigengeschmack des Fleisches erhalten bleibt.

 

Barbecueglasur

Zutaten:

4 EL Ketchup
1 EL Worcestershiresauce
2 EL Honig
2 Knoblauchzehen, gepreßt
1 TL Chilipulver
1 TL Ingwerpulver
1 TL Salz
Pfeffer aus der Mühle;

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren. Das Fleisch damit
bestreichen.

 

Curryglasur -zu Lamm und Geflügel

Zutaten:

4 EL Wasser
1 Zitrone, Saft

2 EL Orangenkonfitüre
2 EL Currypulver
3 EL Rohrzucker
1/2 TL Salz

Zubereitung:

Das Currypulver in etwas Wasser auflösen und mit den übrigen Zutaten glatt
verrühren. Das Fleisch damit bestreichen.

 

Cognacglasur

Zutaten:

2 EL Aprikosenkonfitüre
120 ml Cognac
100 g Rohrzucker

Zubereitung:

Den Cognac leicht erhitzen, Rohrzucker und Aprikosenkonfitüre darin auflösen
und gut verrühren. Das Fleisch damit bestreichen.

 

Erdnußbutterglasur -zu Geflügel

Zutaten:

2 EL Erdnussbutter
5 EL Orangensaft
1 EL Honig

Zubereitung:

Die Erdnussbutter in eine Schüssel geben und zusammen mit dem Orangensaft
und dem Honig glattrühren. Das Fleisch damit bestreichen.

Honigglasur -zu Kalbfleisch und Geflügel

Zutaten:

1 EL Sojasauce
1 Zitrone, Saft
4 EL Honig
3 EL Sonnenblumenöl

Zubereitung:

Sämtliche Zutaten in eine Schüssel geben und kräftig durchrühren. Das Fleisch
damit bestreichen.

Ingwerglasur -zu Geflügel und Schweinefleisch

Zutaten:

2 Knoblauchzehen
5 TL Ingwerpulver
3 EL Sojasauce
4 EL Tomatenpüree
3 EL Rohrzucker
100 ml Wasser

Zubereitung:

Die Zutaten in eine kleine Pfanne geben, aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln
lassen. Abkühlen lassen und dann das Fleisch damit bestreichen.

Rumglasur

Zutaten:

100 ml Rum
2 EL Honig
2 Zitronen, Saft

Zubereitung:

Den Honig und den Zitronensaft in einer Schüssel glattrühren. Anschließend
den Rum dazugeben und gut vermengen. Das Fleisch damit bestreichen.
Guten Appetit, Wolfgang Melde

grill14Grill Marinade-selbstgemacht, das unbedingte eBook zum downloaden,

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Mit freundlichen Grüssen, Wolfgang Melde

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Marinaden selber machen,Premium für Grillfreunde

7. Juni 2009

Mit selbstgemachter Marinade zum Grill-König

Sie kennen die Eintönigkeit von vormariniertem Grillfleisch aus dem Supermarkt. Immer ein und dieselbe Geschmacksrichtung.

Sie wollen Ihre Gäste mal so richtig verwöhnen?

Dann überraschen Sie Ihre Gäste mit selbstgemachter Marinade. Für Viele stellt sich nun die Frage, wo finde ich auf die Schnelle genügend Marinade-Rezepte. Sie können in Ihren Kochbüchern nachschlagen und wenn Sie Glück haben ist vielleicht ein Marinade-Rezept dabei.

Sie wollen aber nicht dieses eine Marinade-Rezept, das passt gerade nicht zu dem Fleisch welches Sie grillen wollen. Also greifen Sie zum nächsten Kochbuch und … finden kein weiteres Marinade-Rezept.

Und hier ist sie. Die überraschung für jeden Grill-König.

Zum sofortigen downloaden finden Sie hier ,was Jeder Grill-König in seinem Besitz haben muß. Ein eBook mit mehr als 28 Marinade-Rezepten für die unterschiedlichsten Fleischarten.

  • Fisch
  • Geflügel
  • Lamm
  • Rind
  • Schwein
  • Rostbrätl
  • Spareribs
  • Gemüse

Kein langes suchen in Kochbüchern. Überlegen Sie nicht lange.

  • Inhaltsverzeichnis lesen
  • entsprechende Seite aufsuchen
  • Marinade-Rezept aussuchen
  • Marinade-Zutaten besorgen
  • selbstgemachte Marinade anrichten
  • Fleisch einlegen
  • am nächsten Tag Grill anschmeißen
  • mit Genuss essen
  • Bewunderung ernten!

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Mit freundlichen Grüssen, Wolfgang Melde

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Marinade,Öle und deren Verwendung im Haushalt

25. April 2009

Tipps für den Olivenöleinkauf

Was sagt das Etikett
Um qualitativ hochwertiges Olivenöl zu erstehen, lohnt es sich das Etikett genau zu lesen. Bei Olivenöl handelt es sich um ein reines Naturprodukt, dass  frisch am besten schmeckt. Ist der Jahrgang nicht angegeben, hilft das Mindesthaltbarkeitsdatum weiter.

Haltbarkeitsdatum
Ein Mindesthaltbarkeitsdatum ist gesetzlich vorgeschrieben. 18 Monate nach Abfüllung werden in der Regel angegeben. Einige Anbieter sind dazu übergegangen, nur noch zwölf Monate anzugeben. Angebrochene Flaschen sollten innerhalb von zwei Monaten aufgebraucht sein.

Herkunftsgebiet des Öls
Bei qualitativ hochwertigen Olivenölen sind unter dem Hinweis “produziert und abgefüllt in” der Name des Produzenten, die Adresse und der Abfüllungsort auf dem Etikett vermerkt. Je kleiner die Anbaufläche, desto besser können sich die Olivenbauern um Oliven und Ernte kümmern. Das Öl von kleinen Herstellern schmeckt oftmals intensiver.

Oliven-Mischungen
Steht auf dem Etikett nur ein Ort oder eine Firma, in denen das Öl abgefüllt wurde, besteht es oft aus Olivenmischungen unterschiedlicher Regionen oder Länder. Diese Öle sind geschmacklich weniger ansprechend. Öle, die aus Mischungen bestehen, sind preislich  günstig.

Geschmack
Ein gutes Olivenöl erkennt man daran, dass es fruchtig schmeckt – z.B. nach Apfel, Gras, Blüten oder Nuss. Anfangs sind qualitativ hochwertige Öle auch noch bitter und scharf, das gibt sich nach einiger Zeit. Die Aromen hängen von der Sorte sowie dem Zeitpunkt der Ernte ab. Je eher die Ernte, desto schärfer schmeckt das Öl. Vorsicht bei Ölen , die schlammig, muffig oder stechend schmecken. Sie könnten verdorben sein.

Kaltpressung oder…
Ein weiteres Qualitätskriterium steht für die Bezeichnung “kaltgepresst” oder “kaltextrahiert”. Olivenöl mit dieser Auszeichnung werden bei Temperaturen unter 27 Grad Celsius gewonnen. Bei höheren Temperaturen gehen gesunde Fettbegleitstoffe verloren.  Kaltgepresste Öle haben einen intensiveren Geschmack, die Aromen erhalten bleiben.

Qualitäts – Prüfsiegel
Auf Etiketten mancher Olivenöle befindet sich ein Siegel der Europäischen Union – z.B.”biologisch erzeugt”. Über die Qualität sagen diese Siegel wenig aus, aber sie zeigen, dass die Produktion kontrolliert wird. Bei manchen Discountern sind hin und wieder auch Öle mit “geschützter Ursprungsbezeichnung” erhältlich. Der Verbraucher sieht daran, dass die Olivenöle aus einem bestimmten Gebiet stammen und es sich nicht um Mischungen handelt.

Richtige Lagerung von…
Olivenöl sollte frisch verbraucht werden, am besten innerhalb von zwei Monaten. Wärme und Licht tun dem empfindlichen Öl nicht gut. Optimal ist eine Lagerung bei 16 bis 18 Grad C. Es sollte keinesfalls im Kühlschrank aufbewahrt werden.

grill1Eine kostenlose LESEPROBE finden Sie hier.

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Marinade,Öle und deren Verwendung im Haushalt I

25. April 2009

Öle im Haushalt

Sonnenblumenöl

Das klare, goldgelbe Pflanzenöl ist besonders reich an ungesättigten Fettsäuren. Es ist mild im Geschmack und wird häufig in Salaten und Saucen verwendet. Auch beim schonenden Dünsten von Gemüse und beim Frittieren kommt es zum Einsatz. Besonders wertvoll für die Ernährung ist es, wenn es kaltgepresst hergestellt wird.

Natives Olivenöl

Natives Olivenöl wird ausschließlich kalt gepresst und ohne starke Temperatureinwirkung produziert. Diese Güteklasse kommt vom Baum in die Flasche. Direkt aus Oliven ausschließlich mit mechanischen Verfahren gewonnen. Qualitativ gesehen verfügt das Öl über einen guten Geschmack, verzeiht aber leichte geschmackliche Abweichungen.

Natives Olivenöl extra / extra verginenativesolivenöl

Besonders wertvoll ist das Native Olivenöl aus der ersten Pressung (etikettiert als “Natives Olivenöl extra” oder “extra vergine”). Ist die höchste Güteklasse der Nativen Olivenöle und direkt aus Oliven ausschließlich mit mechanischen Verfahren gewonnen. In Geschmack und Geruch ist es einwandfrei und besitzt eine große Geschmacksvielfalt. Kühl und dunkel lagern. Bis zu 18 Monate haltbar.

Olivenöl

Steht “Olivenöl” auf der Flasche, handelt es sich meist um eine Mischung aus raffiniertem und nativem Olivenöl. Die Pressung verläuft zunächst wie bei nativen Oliven. Entspricht das Produkt dann nicht den hohen Anforderungen für native Olivenöle, wird es raffiniert und wie die meisten Pflanzenöle mit würzigem Olivenöl vermischt. Aus dem Restöl des gepressten Olivenbreis wird in einem völlig anderen Herstellungsverfahren Oliventresteröl hergestellt, das auch als solches auf dem Etikett bezeichnet werden muss.

Rapsöl

Es enthält viel Vitamin E, das die Körperzellen vor freien Radikalen schützt, die im Verdacht stehen, Krankheiten auszulösen. Bestens geeignet ist es für Salat-Dressings, Dips und Marinaden.

Sesamöl

Sesamöl hat ein nussiges Aroma. Wegen der hohen Temperaturbeständigkeit ist es perfekt als Brat- und Frittierfett und passt ideal zu asiatischen Gerichte aus dem Wok oder der Pfanne. Sesamöl ist auch sehr gut haltbar.

Walnussöl

Mit seinem würzigen Geschmack passt Walnussöl zu Gemüse, Hülsenfrüchten wie Linsen und Bohnen sowie zu Salaten mit Käse. In Gebäck und Süßspeisen kommt sein nussiger Geschmack gut zur Geltung. Zum Braten sollte dieses Öl jedoch weniger verwendet werden.

Traubenkernöl

Traubenkernöl wird zum Würzen von Salaten und Soßen oder zum Beizen von Fleisch verwendet. Hoher Gehalt an Vitamin E und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Zum Erhitzen ist es nicht geeignet.

Kürbiskernöl

Es ist herzhaft und nussig im Geschmack. Das Öl eignet sich bestens als Salatöl, es ist allerdings auch sehr gut in kalten und warmen Vor-, Haupt- und Nachspeisen verwendbar. Kochen und Braten ist nur sehr begrenzt möglich, da durch die Hitze das Öl sehr stark leidet und an Gesundheitswert verliert.

Weizenkeimöl

Der Geschmack erinnert unverkennbar an Korn und Getreide. Dieses Öl ist besonders reich an Vitamin E. Es schmeckt hervorragend zu kalten Speisen und Rohkost.

Arganöl

Es gilt als bestes Öl der Welt und stammt aus Marokko. Bei uns wird es als Gourmet-Speiseöl für die anspruchsvollste Gastronomie verwendet. Mit seinem einmaligen feinen Geschmack und einem sehr hohen Flammpunkt steht es dort auf gleicher Stufe mit Kaviar und Trüffel. Dafür ist es auch gut viermal so teuer wie das beste Olivenöl.

Kokosöl

Es wird aus der getrockneten Kopra (dem weißen Fruchtfleisch der Kokosnuss) gewonnen. Zum Teil geschieht das in den Anbauländern, oft wird die Kopra aber in andere Länder exportiert, um das Öl dort zu extrahieren. Es ist ein ausgezeichnetes Frittieröl, das natürliches Lecithin enthält.

Erdnussöl

Erdnüsse enthalten etwa 50 Prozent Öl. Der Jahresertrag beträgt 13 Millionen Tonnen. Das Öl eignet sich hervorragend als Salatöl und zum Braten und flockt nicht so schnell aus.

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Gemüse auf dem Rost ohne Marinade

8. April 2009

 

Tipps zum Grillen von Gemüse

Sie wissen schon.” Sie freuen sich auf ein gegrilltes Gemüse, nur beim Wenden fallen die Pilze und Zwiebelscheiben zwischen den Roststäben hindurch ins Feuer. Der erfahrene Hobby-Grillmeister verwendet aus diesem Grund einen Gemüse-Rost, das ist ein Zusatz-Rost, der auf den normalen Rost aufgesetzt wird. Dieser Rost, der aus Porzellan oder aus teflonbeschichtetem Metall ist, hat kleine Löscher. Rauch und Hitze gelangen zum Gemüse, ohne das es ins Feuer fallen kann.”

Es gibt noch eine Variante: ” Einen Drahtkorb zum Einhängen.”

“Hier legen Sie die das Grill-Gemüse rein uns statt jedes Gemüsestück einzeln zu wenden, drehen Sie einfach den ganzen Korb. Bevor Sie Ihr Gemüse grillen, erhitzen Sie vorher den Gemüse-Rost bzw. den Gemüsekorb ca 5 Minuten auf dem Grillrost.”

Gemüse-Roste und Gemüsekörbe erhalten Sie im Fachhandel.( aus Edelstahl ca.39-50,00€ ).

Gemüse grillen:

1. Tomaten: Kleine und große Tomaten werden auf flache Spieße gesteckt und mit großer Hitze gegrillt bis die Haut rundum schön braun ist und sich Blasen bilden. Sehr große Tomaten schneiden Sie in 2cm dicke Scheiben. Bestreichen Sie die Tomaten mit Olivenöl, salzen und pfeffern und mit großer Hitze grillen. Kleine Tomaten grillen Sie ca 8-12 Minuten, bei großen Tomaten können Sie die doppelte Zeit rechnen. Die Tomatenscheiben sind in ca 3-4 Minuten gar.

2. Zucchini / Kürbis: Schneiden Sie das Gemüse der Länge nach in 1cm breite Scheiben. Bestreichen beide Seiten mit Oliven-oder Walnuss-öl , salzen und pfeffern, bei starker Hitze von beiden Seiten ca 2-4 Minuten grillen.

3. Zwiebeln: Vierteln Sie die Zwiebeln und achten Sie darauf, dass der Wurzelansatz an der Zwiebel bleibt. Er hält die Zwiebel beim grillen zusammen. Ziehen Sie die Zwiebelschale ab und bestreichen Sie die Zwiebel-Viertel mit Öl oder ausgelassener Butter. Grillen Sie bei starker Hitze bis die Zwiebeln von außen gebräunt und innen weich sind. Die Grill-Zeit beträgt ca 10-12 Minuten. Leicht verbrannte Haut kratzen Sie vor dem Servieren einfach ab.

4. Champignons: Champignons brauchen etwas mehr Fürsorge beim grillen. Sie werden schnell trocken. Deshalb ist es vorteilhaft die Pilze ein paar Stunden vorher in eine ölige Marinade zu legen oder Sie bestreichen die Pilze während des Grillen oft mit Kräuter-oder anders aromatisierter Butter. Ziehen Sie kleine Pilze auf Spieße auf und legen sie flach auf den Rost. Sie lassen sich so besser wenden. Nach beidseitigem grillen sind die Pilze in ca. 10-12 Minuten fertig. Gefüllte Champignon-Köpfe werden nach der indirekten Methode gegrillt, d.h. neben der Hauptglut, auf der abgerundeten Seite stehend. Grill-Zeit etwa 15-20 Minuten. Champignons müssen während des Grillen immer wieder bepinselt werden.

Viel Spaß beim Marinieren und Grillen

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Mit freundlichen Grüssen, Wolfgang Melde

©2009 wolfgang melde

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Marinade selbstgemacht

20. März 2009

Marinade TIPPS

grill1Steaks vom Grill sind ja sehr schmackhaft. Werden auf Dauer aber auch eintönig. Abwechslung erreichen wir in Form von Grill-Marinaden selbstgemacht.

Ein paar einfache Tipps für selbstgemachte Marinaden finden Sie im folgenden Artikel:

Ein einfaches Steak schmeckt auch mit Salz und Pfeffer vorzüglich. Wollen Sie Ihren Fleischgerichten aber das gewisse Etwas verleihen oder gar eine exotische Note geben,dann sollten Sie marinieren.

Die Marinade dringt in die Fleischfasern ein, gibt ihnen einen köstlichen Geschmack und macht das Fleisch Butter zart. Ich empfehle, die Marinaden selbst zu mischen, da Fertig-Marinaden oft mit Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und künstlichen Aromen belastet sind.

Heute dienen Marinaden vor allem dazu, einem Fleischgericht Geschmack zu geben – in früheren Zeiten jedoch sollten Marinaden Fleisch und Fisch durch die Zugabe von Gewürzen, Essig, Zitrone oder Wein konserviert und damit haltbar gemacht werden. Marinaden sind beim Grillen sehr beliebt geworden, weil eingelegtes Fleisch im Gegensatz zu frisch gewürztem nicht so leicht verbrennt.

Zutaten für Marinaden

Eine gute Marinade besteht aus mehreren Basiszutaten plus Gewürzen, die alle ihre eigene Aufgabe erfüllen. Die Säure nacht das Gewebe zart und mürbe, für diesen Zweck eignen sich verschiedene milde Essige, frischer Zitronen- oder Limettensaft, Weißwein und Rotwein, sowie saure Sahne oder Buttermilch.

Speiseöl ist in den Fertig-Marinaden in großen Mengen vorhanden, müsste aber nicht zwingend zugefügt werden, wenn man die Marinaden selbst zubereitet. Grundsätzlich ist Fett ein Geschmacksträger und erleichtert das Anbraten des Fleischs. Wer aber Wert auf eine schlanke Linie legt, kann auch auf eine Reihe von Marinaderezepten zugreifen, für die keine Öl-Zugabe notwendig ist.

Neben der Säure sorgen die Gewürze für das spezielle, charakteristische Aroma. Bei asiatischen Gerichten sind Beigaben wie Ingwer, Zitronengras, scharfer Curry oder Sojasauce im Rezept.

Mediterraner Natur sind Kräuter-Marinaden aus Knoblauch, Rosmarin und Thymian.

Süße Note vermitteln Zutaten wie Ketchup und Honig; für die pikante Küche sind Chili, Tabasco, Cayennepfeffer und Paprika die besten Scharfmacher.

Salz ist in Marinaden tabu, da es dem Fleisch Wasser entzieht und die Fasern dadurch trocken werden. Bei einigen Grill-Marinaden ist gar keine Zugabe von Salz notwendig; dann wird nach der Zubereitung nach Belieben gesalzen werden.

Nach Möglichkeit sollten Kräuter frisch und nicht klein gehackt werden, so dass sie während des Marinieren ihr volles Aroma entfalten und vor dem Braten wieder problemlos herausgenommen werden können.

Bevor Sie das Fleisch in die Marinade legen,sollten sich die Zutaten gut miteinander verbunden haben; Öl-Marinaden müssen eine sämige, gleichmäßige Konsistenz haben. Legen Sie das Fleisch in die Würzmischung, so dass es von allen Seiten gut bedeckt ist;das Gefäß mit einem Deckel oder einem Stück Alufolie schließen und die Steaks einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

Ich benutze immer einen Gefrierbeutel mit entsprechender Größe. Dadurch hab ich eine Kontrolle ob alle Fleischstücke mit Marinade bedeckt sind.

Ganze Braten brauchen etwas mehr Zeit und sollten mindestens eine Nacht lang in ihrem Gewürz Vollbad ruhen dürfen. Kurz vor dem Braten oder Grillen muss das Fleisch mit einem Stück Küchenkrepp sorgsam abgetupft werden. Beim Braten selbst kann noch etwas Marinade austreten – diese Reste keinesfalls wegschütten; sie eignen sich hervorragend als Grundlage für eine leckere Sauce.

Eine kostenlose LESEPROBE finden Sie hier.

Mit freundlichen Grüssen, Wolfgang Melde

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RUBS – Marinade, Kräuter und Gewürze

11. Februar 2009

Marinade, Kräuter und Gewürze

Zu den Geheimnissen der besten Grillmeister gehört der feinfühlige Einsatz von Gewürze und Kräuter.

Dazu gehören die wohlschmeckenden Marinaden, Saucen und die Kräuterbutter zum bestreichen.

RUBS aus Frankreich

Die Kräuter der Provence

Eines der wenigen Rubs, die uns allen bekannt sein dürften. Gibt es doch diese Kräutermischung nicht nur in Bioläden, sogar im Supermarkt finden Sie die Kräutermischung. Nur angewendet haben es sicherlich die weinigsten von uns. Darum wird es Zeit hinter das Geheimnis der Französischen Küche zu kommen. Das Rezept variiert von Region zu Region. Die Grundzutaten bleiben immer die selben.

Das sind: Thymian, Basilikum, Rosmarin, Majoran, Bohnenkraut und Lorbeer. Will man etwas Süße erreichen, dann kommt noch Fenchel und Lavendel dazu.

Die Zutaten zur Selbstherstellung von Kräuter der Provence:

1 TL Koriander, gem.

1 TL weißer Pfeffer aus der Mühle

1 TL Lavendel, getr.

1 TL Fenchelsaat

2 EL Thymian, getr.

3 EL Oregano, getr.

3 EL Bohnenkraut

3 EL Majoran, getr.

3 EL Basilikum, getr.

3 EL Rosmarin, getr.

3 Lorbeerblätter

Zerreiben Sie die Lorbeerblätter und Rosmarin mit den Fingern, mischen alles mit den restlichen Zutaten. Verschließen Sie die Kräuter der Provence luftdicht, so können sie bis zu 6 Monaten aufbewahren werden. Die Kräutermenge ist ausreichend für 3 kg Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchte oder Fisch.

RUBS für Fisch

Zutaten:

3 Lorbeerblätter, zerreiben

2 EL Meersalz, grobkörnig

2 EL rote, scharfe Chiliflocken

2 EL Pfefferkörner, schwarz zerdrückt

1 EL Fenchelsamen

60 ml gemahlenen Koriandersamen

Alle Zutaten in einem verschließbaren Gefäß gut schütteln, kühl und dunkel hält sich diese Kräutermischung 6 Monate. Die Menge ist ausreichend für 1,5 bis 2 kg Fisch oder Meeresfrüchte.

 Wolfgang Melde

 

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RUBS – Marinade, Kräuter und Gewürze

10. Februar 2009

Kräuter, Gewürze und Marinade

Zu den Geheimnissen der besten Grillmeister gehört der feinfühlige Einsatz von Gewürze und Marinade.

Dazu gehören die wohlschmeckenden Marinaden, Saucen und die Kräuterbutter zum bestreichen.

Probieren Sie diese Rezepte selbst aus und Sie werden verstehen warum Ihre Gäste immer wieder kommen wollen.

Beliebte Rubs aus Amerika

Dieses Rub möchte ich unbedingt empfehlen. Er verleiht gegrilltem Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten einen Duft vom Süden Floridas. Die Zutaten erhalten Sie in Delikatessgeschäften bzw. Bioläden.

Für die Zutaten brauchen Sie,

2 EL Oregano,getrocknet

1 EL Chili-Pulver- Habanero

2 EL Kreuzkümmel,gemahlen

3 EL Paprikapulver

3 EL schwarzer Pfeffer aus der Mühle

5 EL Meersalz, großkörnig

Alle Zutaten werden in ein verschließbares Gefäß gegeben. Zum Mischen gut schütteln und an einem kühlen und dunklen Ort bis zu 6 Monaten aufbewahren. Diese Rub ergibt ungefähr 250g und ist ausreichend für 2-3,5 kg Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchte oder Fisch.

Ein Rub aus der kreolischen Küche

Sie paßt sehr gut zu Meeresfrüchten, insbesondere zu Garnelen und Krebsen, so wie zu Geflügel.

Für die Zutaten brauchen Sie:

1 EL getr. Thymian

1 EL getr. Oregano

1 EL Cayennepfeffer

1 EL Zwiebelpulver

1 EL Knoblauchpulver

2 EL Salz

3 EL Paprikapulver

1 EL Pfeffer aus der Mühle

Diese Zutaten geben Sie wieder in ein verschließbares Gefäß schütteln es gut durch, so können Sie es bis 6 Monate an einem dunklen, kühlen Ort aufbewahren. Diese Gewürzmischung ist ausreichend für 2 kg Geflügel oder Meeresfrüchte.

Mit freundlichen Grüssen, Wolfgang Melde

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RUBS – Marinade, Kräuter und Gewürze

9. Februar 2009

Marinade, Kräuter und Gewürze

Zu den Geheimnissen der besten Grillmeister gehört der feinfühlige Einsatz von Gewürze und Kräuter.

Dazu gehören die wohlschmeckenden Marinaden, Saucen und die Kräuterbutter zum bestreichen.

Was ist unter Rubs zu verstehen?

Unter Rubs verstehen wir >> Gewürz – und Kräutermischungen<< mit denen das Fleisch vor dem Grillen eingerieben wird. Es wird dadurch zarter und im Geschmack intensiver.

Marinaden sind die Seele des Grillen / Barbecue. Sie verleihen jedem Gericht mit Fleisch, egal ob Fisch, Geflügel, Rind, Schwein oder Lamm eine besondere Note.

Hier werden Sie einige der Rubs kennen lernen.

Bestreichen Sie das Grillgut mit Saucen und Kräuterbutter um das Austrocknen zu verhindern. Sorgfältig bepinselt, bleibt selbst mageres Fleisch saftig und zart. Geschmacklich sind die Bourbon-Sauce, die japanische Knoblauch-Butter und die Mopsauce für jedes Fleisch ein Gewinn.

Probieren Sie diese Rezepte selbst aus und Sie werden verstehen warum Ihre Gäste immer wieder kommen wollen.

Memphis – Rub

Man kann nicht genau sagen, woher dieses Rub stammt. Es wird dem Ort Memphis zugeordnet. Hier verwendet man Rubs in großen Mengen. Meistens auch ohne weitere Saucen.

Dieser Rub ( Gewürzmischung ) schmeckt besonders gut zu geräucherten Rippchen oder Schweineschulter.

Zutaten und Zubereitung:

1 TL Zwiebelpulver

1 TL Knoblauchpulver

1 TL Senfpulver

1 TL Selleriepulver

1 TL gemahlener schwarzer Pfeffer

2 TL Glutamat

2 TL Salz

1 EL Kristallzucker

1 EL brauner Zucker

¼ Tasse Paprikapulver

1-3 TL Cayennepfeffer nach Geschmack

Geben Sie alle Zutaten in ein Gefäß mit Deckel. Schütteln Sie es gut durch und stellen es an einem kühlen Ort. Hier kann es bis zu 6 Monaten aufbewahrt werden. Die Menge ergibt etwa 125g und ist ausreichend für 5-6 Ripps.

Wolfgang Melde

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Kombucha – Tee

7. Januar 2009

Ihr Kombucha – Tee, so gelingt er

Sie benötigen:

  • Einen einwandfreien, lebenskräftigen Kombucha-Teepilz
  • einen Kochtopf und Wasser
  • ein Gefäß aus Glas, Porzellan oder Ton
  • pro Liter Wasser etwa 70 g Zucker und 5 g Schwarztee,
  • grünen Tee oder Kräutertee
  • ein luftdurchlässiges Tuch,
  • zum Beispiel ein Geschirrtuch oder ein Papiertaschentuch
  • einen Gummiring, einen Trichter, ein Sieb.

Zubereitung:( Angaben je Liter)

1. Wasser in den Kochtopf gießen und auf dem Herd zum Kochen bringen.

2. Wenn das Wasser kocht, Topf vom Herd nehmen und Tee in das Wasser geben: – Schwarzer oder

grüner Tee: 1-2 Teelöffel (5 g) oder 1 Teebeutel – Kräutertee: 2 Teelöffel. Etwa 15 Minuten ziehen lassen.

Am besten nehmen Sie folgende Teemischung:

-1 Teil grünen Tee (also den unfermentierten Schwarztee) und 1 Teil der auf Seite 26 meines Buches beschriebenen Kräutermischung (Schafgarbe, Löwenzahn, Brennessel, Bärlapp), – also im Verhältnis 1:1 mischen. Normalerweise läßt man den grünen oder schwarzen Tee nur etwa 3 bis 5 Minuten ziehen. Wir lassen den Tee für Kombucha länger ziehen, damit mehr Stickstoffe in die Flüssigkeit übergehen, die der Pilz für seinen Stoffwechsel benötigt.

3. Teeblätter durch ein Sieb abseihen bzw. Teebeutel aus dem Wasser nehmen.

4. Etwa 70 Gramm weißen Zucker in die heiße Teeflüssigkeit schütten und umrühren, so daß der Zucker völlig aufgelöst wird. Bei Honigverwendung diesen erst nach dem Abkühlen zufügen.Als Anhaltspunkt zum Abmessen:

-1 Teelöffel Tee = etwa 3 Gramm, 1 Eßlöffel Zucker = etwa 20 Gramm.

5. Tee abkühlen lassen auf etwa Zimmertemperatur (20-25° C) und in ein Glas-, Porzellan- oder Tongefäß

schütten. Wenn Sie den Finger in den Tee halten, darf sich der Tee nur noch ganz leicht warm anfühlen.

Den Teepilz keinesfalls in den heißen Tee geben. Sonst bringen Sie ihn gleich am ersten Tag um.

Am besten beginnen Sie Ihre Kombucha-Kwaß-Produktion mit einem 2-Liter-Einmachglas. Das ist fast in jedem Haushalt vorhanden bzw. in jedem Haushaltswarengeschäft erhältlich. Spülen Sie das Glas vor dem Gebrauch mit sehr heißem Wasser aus (ohne Spülmittel). Sauberkeit ist wichtig.

Das 2-Liter-Glas ist eigentlich nur für den Anfang gedacht – zum Einsteigen und Ausprobieren. Allmählich werden Sie größere Mengen des köstlichen Kombucha-Kwaß produzieren wollen. Sie können dann zum Beispiel einen größeren Tontopf (“Sauerkraut-Topf”), ein Bowleglas, ein Rumtopf-Gefäß, ein neues Aquariumgefäß (aus einem Glas, nicht verkittete Einzelscheiben) oder ein oder mehrere 5-Liter-Gläser nehmen.

Das Einfachste und Bequemste ist aber: Kaufen Sie ein Getränkefaß wie es die Weinbauern usw.

verwenden. Diese Fässer gibt es bei Raiffeisen-Genossenschaften, in Haushaltswarengeschäften oder per Postversand in den Größen von 12, 20, 30 und 60 Litern. Unten ist ein Zapfhahn, aus dem Sie das fertige Getränk direkt in die Flaschen abfüllen können. Und oben füllen Sie einfach den neuen Tee ein.

Wichtig: Solche Plastikgefäße müssen aus lebensmittelechtem Polyethylen (PE) oder Polypropylen

hergestellt sein, nicht aus billigem PVC oder Polystrol.

6. Etwa 10% fertigvergorenes Kombuchagetränk zufügen. Wichtig zum besseren Starten des

Gärvorgangs. Gleichzeitig wird der Tee damit vor schädlichen Mikroorganismen geschützt. In dem

saueren Milieu können sich keine schädlichen Bakterien entwickeln.

7. Den Kombuchapilz in die Flüssigkeit einlegen. Er sinkt entweder unter oder schwimmt oben. Beides ist richtig. Wenn der Pilz untersinkt, wächst auf der Oberfläche des Tees ein neuer Pilz.

8. Gärgefäßöffnung mit einem Tuch (z.B. einem Geschirrtuch) oder einer Lage eines aufgetrennten

Papiertaschentuchs abdecken. Diese Abdeckung mit Gummiband befestigen! (Sehr wichtig, damit keine Fliegen usw. reinkommen.)

9. Das Gärgefäß an einen ruhigen, warmen Platz stellen. Wichtig sind frische Luft und Wärme (nicht unter 20°, möglichst höher. Ideal: etwa 23°). Licht ist nicht erforderlich. Sehr grelles Sonnenlicht schadet.

Pause von 8 bis 12 Tagen.Dann geht es so weiter:

10. Pilz mit sauberen Händen entnehmen, in zugedecktes Glas- oder Porzellangefäß legen.

11. Fertiges Getränk durch ein Sieb in Flaschen abfüllen. Etwa ein Zehntel fertiges Getränk muß zur Ansäuerung im Gefäß zurückbleiben bzw. wenn das Gefäß ausgewaschen wurde (siehe unter 12.) wieder zurückgeschüttet werden. Wenn Sie nicht gleich zu trinken anfangen wollen, stellen Sie die Flaschen mit dem fertigen Getränk an einen kühlen Ort. Sie können das fertige Getränk jedoch auch bei Zimmertemperatur aufbewahren.

12. Pilz mit fließendem kaltem oder lauwarmen Wasser vorsichtig abwaschen und wieder in das Gärgefäß legen. Hefesatz im Gärgefäß lassen, jedoch etwa alle vier Wochen ebenfalls ausgießen und Gefäß mit heißem Wasser ausspülen.

13. Und nun können Sie einen neuen Gärprozeß starten. Beginnen Sie wieder bei Ziffer 1. Gutes

Gelingen!

 Wolfgang Melde

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Marinade – Dips und Dressings

28. November 2008

Gehören zu einer Grillpartie Saucen,Dips und Dressings?
Ich möchte mal sagen, ja unbedingt, erst sie geben Ihrer Grillpartie die individuelle Note. Sie sind das i- Tüpfelchen gegrillter Leckereien und frischer Salate.
Informieren Sie sich über weitere selbstgemachte Marinaden aus meiner Sammlung.

Marinade für: Schweinekammscheiben, Schweinerippchen, Schweinebauch und Holzfällerscheiben;

Wir nehmen als Zutaten:


1/2 Flasche Bier
150g scharfer Senf
1/2 TL grober Pfeffer
1/4 TL Knoblauchgranulat
je 1 Messerspitze Majoran und gemahlenen Kümmel
200g feine Zwiebelscheiben
ca. 0,1 l Speiseöl und
eine Prise Zucker

Die Zubereitung:

Alle Zutaten miteinander mischen und das Grillgut mindestens einen Tag darin marinieren lassen.
Mein Tip, legen Sie das Grillgut in einen Gefrierbeutel, man kann das Fleisch sehr gut mit der Marinade vermischen, die Hände bleiben sauber, den Beutel kann man ohne zu säubern entsorgen. Legen Sie das Grillgut stets in den Kühlschrank.

Marinade für: Schweine-und Lammfleisch ( Schweinenacken mit Knochen, Schweinebauchscheiben, Schweineschulterschaschlik und Lamm )

Wir nehmen für die Zwiebelmarinade – als Zutaten:

1/4 l Weißwein
0,1 l Apfelessig
300g feine Zwiebelscheiben
je 1 EL gestoßene Pfefferkörner und Wacholderbeeren
1-2 Lorbeerblätter
1 EL Zucker
4-5 frische, gewürfelte Knoblauchzehen
0,1 l Öl

Die Zubereitung:

Alle Zutaten mischen, Fleisch einlegen und im Kühlschrank 1 Tag marinieren lassen.
Guten Appetit,

 Wolfgang Melde

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Marinade für Heringe

27. Oktober 2008

Zweimal in der Woche Fisch essen und Sie leben gesund. Ergänzen Sie Ihren Tisch mit einem besonderen Marinaderezept das Sie u.a. auch zu Heringen verwenden können.

Heringsmarinade mit Wacholder

Zutaten

Für 3 Matjesfilets

125 ml Weißweinessig
200 ml Wasser
170 g Zucker
5 Pimentkörner
2 Wacholderbeeren, zerstoßen

Zubereitung

Essig, Wasser und Zucker werden mit den Gewürzen aufkocht – dann abkühlen lassen. Die Matjesfilets in mundgerechte Stücke schneiden – in eine Schüssel legen. Die abgekühlte Marinade darübergießen, den Fisch zugedeckt einige Tage durchziehen lassen.

Auch für Fisch geeignet die – Chili – Soja – Marinade

Zutaten für 4 Portionen

1      Knoblauchzehe(n)
1      Chilischote(n), getrocknet
2      Lorbeerblätter
3 Stängel     Petersilie
3 EL     Sojasauce
1 TL     Zucker
4 EL     Öl
1      Limette(n), den Saft
Pfeffer, aus der Mühle

Zubereitung

Lorbeerblätter und die Chilischote zerkleinern bzw. zerbröseln.
Knoblauchzehe schälen und klein hacken. Petersilie klein schneiden.

Alles mit Sojasauce und dem Limettensaft verrühren.

Pfeffer (aus der Mühle), Zucker und Öl unterrühren.

Das Grillgut sollte 2 Stunden in der Marinade ziehen.

Matjes in Sherry – Dill – Marinade

Zutaten für 4 Portionen

8      Fisch(e) (Matjesfilets)
125 ml     Wasser
125 ml     Sherry (trocken)
1 EL     Zucker
8 Körner     Piment
10      Pfefferkörner
2      Lorbeerblätter
2 EL     Essig
1 TL     Dill, getrockneter (in den Händen zerreiben)
2      Zwiebel(n)

Zubereitung

Wasser mit Zucker, Piment- und Pfefferkörnern, Lorbeerblättern und dem Essig aufkochen dann abkühlen lassen. Den Sherry, die Dillspitzen sowie die in Ringe geschnittenen Zwiebeln zufügen. Den Sud abschmecken und die Matjesfilets hinein legen. Gut durchziehen lassen.

Guten Appetit, wünscht Wolfgang Melde.

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Spareribs vom Lamm

22. Oktober 2008

Lamm Spareribs in

Honig – Chili – Marinade

Zutaten für 1Person
5      Rippchen vom Lamm
Salz und Pfeffer
Honig
Chilipulver
Olivenöl
Zubereitung
Die Spareribs in einen Teller oder eine Schüssel legen. Mit Salz und Pfeffer würzen und 3 Minuten mindestens mit Honig einreiben, mit Chilipulver bestreuen, ebenfalls einreiben. Das Olivenöl darüber gießen. Alle Spareribs kurz wenden. Frischhaltefolie über das Fleisch spannen und 12 Stunden im Kühlschrank stehen lassen, nach den 12 Stunden ist die Marinade richtig schön eingezogen.
Dann auf dem Grill rösten oder in der Bratpfanne kurz braten, die Rippchen sollen jedoch nicht ganz durchgebraten werden, sondern innen noch leicht rosa sein.

Guten Appetit, wünscht Wolfgang Melde

PS: Und genau das müssen Sie haben – über 30 Rezepte von selbstgemachter Marinade + Glasuren zum Grillfleisch! Klicken Sie hier und laden sich das eBook “Grill-Marinaden selbstgemacht” herunter.

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Spareribs

18. Oktober 2008

Spareribs, schnell und einfach

Zutaten für 4 Portionen
3 kg     Rippchen (Spareribs, Schälrippchen)
10 EL     Tomatenketchup
10 EL     Sauce (Barbecuesauce)
2 EL     Worcestersauce
2 EL     Honig
2 EL     Tabasco
Salz
4      Tomate(n)
Balsamico nach Geschmack

Zubereitung
Den Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen (Umluft). Für die Marinade Ketchup, Barbecuesauce, Worcestersauce, Honig und Tabasco miteinander vermischen. Mit Salz und Balsamico abschmecken. Die Spareribs in ca. 20 cm breite Stücke zerteilen und in der Marinade wälzen.
Auf zwei Backblechen (mit Backpapier belegt) mit der Wölbung nach oben verteilen. Die Tomaten dazwischen legen und mit der Marinade bestreichen.
Im Backofen ca. eine Stunde lang grillen. Wenn die Marinade auf den Spareribs eingezogen und knusprig karamellisiert ist, kann das Gericht serviert werden. Die restliche Marinade können Sie als Dip dazu reichen.
Guten Appetit, wünscht Wolfgang Melde

Kräftig – knusprige Spareribs

Zutaten für 4 Portionen

3 Zehe/n     Knoblauch
375 ml     Hühnerbrühe
100 ml     Tomatenketchup
5 EL     Essig, (Weißwein-)
3 EL     Honig, flüssiger
2      Rippchen, flache (Spareribs), ganze
Salz und Pfeffer, weißer
Zubereitung
Knoblauchschälen, hacken. Mit heißer Brühe, Ketchup, Essig und Honig verrühren. Würzen.
Fleisch waschen und trocken tupfen. Mit Marinade bedeckt ca. 12 Std. ziehen lassen.
Fleisch abtropfen und auf Umluft grillen bei 160 Grad ca. 40 Minuten.
Dann in einzelne Rippchen zerteilen und servieren.

Guten Appetit, wünscht Wolfgang Melde

Spareribs mit feiner Honigglasur
Zutaten für 4 Portionen
1,2 kg       Rippchen (Spareribs), in Stücke geteilt
Pfeffer
Paprikapulver
Majoran
5 EL     Öl
2 Zehe/n     Knoblauch
Salz
1      Chilischote(n), getrocknet
3 EL     Tomatenketchup
3 EL     Öl (Olivenöl)
3 EL     Honig
3 EL     Sherry oder Weinbrand
Zubereitung
Spareribs in Stücke teilen, abspülen, trocken tupfen. Mit Pfeffer, Paprika und Majoran würzen, mit Öl bestreichen. Auf ein mit Alufolie belegtes Backblech legen und bei 200 Grad ca. 35 Minuten braten. In der Zwischenzeit abgezogenen Knoblauch mit Salz zu einer Paste zerreiben.
Kleingehackte Chilischote dazugeben. Tomatenketchup, Öl und Honig dazubeben. Mit Sherry abschmecken. Wer mag, kann nochmals Paprika und Pfeffer dazugeben. Nach etwa 20 Minuten der Bratzeit die Ketchup-Honig-Masse auf die Spareribs streichen und fertig braten.

Guten Appetit, wünscht Wolfgang Melde

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Rezepte – Poulardenbrust

16. Oktober 2008

Marinade,eBook

Poulardenbrust mit Feigensenfkruste auf Bärlauch-Tomaten-Gemüse Zutaten für  4 Portion(en)

4 Stk. Poulardenbrüste 4 EL Olivenöl 1 Prise(n) Salz 1 Prise(n) Pfeffer 2 EL Feigensenf 5 EL Tessiner Feigensauce 150 g Bärlauchblätter 6 mittlere Fleischtomaten

Zubereitung von Poulardenbrust mit Feigensenfkruste auf Bärlauch-Tomaten-Gemüse

Backofen auf 200 Grad vorheizen. Poulardenbrust waschen und trockentupfen. Salzen und pfeffern. Eine schwere Pfanne erhitzen, Olivenöl hineingeben und die Poulardenbrüste mit der Hautseite nach unten reinlegen. Von jeder Seite 3 Minuten anbraten, dann im Backofen mit der Hautseite nach oben nochmal etwa fünf Minuten garen. Rausnehmen, die Hautseiten mit Feigensenf bestreichen und im 250 Grad heißen Ofen oder noch besser unter dem Grill vier Minuten gratinieren. Rausnehmen, warm stellen und noch etwas ziehen lassen. Für das Bärlauchgemüse die Fleischtomaten oben kreuzweise einritzen, mit kochendem Wasser überbrühen, die Haut abziehen, entkernen und in Würfel schneiden. In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen. Die Tomatenwürfel darin etwa 4 Minuten schmelzen lassen. Den Bärlauch waschen, in feine Streifen schneiden, zugeben und nur eben heiß werden lassen. Bärlauch sollte immer nur ganz kurz kochen. Mit Salz und Pfeffer vorsichtig abschmecken. Das Gemüse auf vier Teller verteilen und glattstreichen. Die Poulardenbrüste darauf anrichten und die Gnocchi dazu servieren. 

 Gedämpfte Hähnchenbrust mit Muskatsabayon Zutaten für 2 Portion(en)

1 Zweig(e) Thymian 1 Zweig(e) Rosmarin 2 Stk. Hähnchenbrust (alternativ: Poulardenbrust) 100 ml Geflügelbrühe 100 ml Weißwein 100 ml Wermut, extra trocken 1 Prise(n) Muskatnuss 2 Stk. Eigelbe 300 g Kartoffeln, mehlig 30 g Butter 80 ml Milch 150 g Erbsen 30 ml Sahne 1 Prise(n) Salz 1 Prise(n) Pfeffer

Zubereitung von Gedämpfte Hähnchenbrust mit Muskatsabayon

1 Liter Wasser mit den Kräutern in einem Dämpfer erhitzen und 2 Minuten mitkochen. Die Hähnchenbrüste in den Dampfeinsatz legen und über dem Wasser-Kräutersud 10 Minuten dämpfen. Danach warm stellen. Für die Sauce Geflügelbrühe mit Weißwein, Wermut und geriebener Muskatnuss aufsetzen und zur Hälfte reduzieren. Die Eigelbe im Wasserbad mit der Geflügelbrühe-Weinmischung zu einer Sabayon aufschlagen. Mit Salz und Pfeffer sachte abschmecken (Muskat soll dominieren). Für die Gemüsebeilage Kartoffeln kochen, schälen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Das Püree mit der Hälfte der Butter und Milch aufschlagen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Erbsen blanchieren, abschütten und fein passieren. Mit der restlichen Butter und Sahne verfeinern und mit Salz und Pfeffer würzen. Beide Pürees nur grob miteinander vermischen. Die Hähnchenbrüste anrichten und mit der Sauce übergießen. Einen großen Löffel von dem Püree dazu garnieren.

 

 Apfel-Kartoffel-Auflauf mit Poulardenbrust Zutaten für 4 Portion(en)

350 g Apfel 150 g Kartoffeln 1 TL Butter 450 ml Sahne 2 EL Crème fraîche 4 Prise(n) Salz 4 mittlere Poulardenbrüste 2 Prise(n) Pfeffer 2 EL Butterschmalz 200 ml Weißwein, trocken

 

Zubereitung von Apfel-Kartoffel-Auflauf mit Poulardenbrust

Für den Auflauf die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Scheiben schneiden. Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Äpfel und Kartoffeln im Wechsel in eine gebutterte Auflaufform schichten. 250 ml Sahne und Crème fraîche mischen, mit einer Prise Salz würzen, aufkochen und einkochen, bis die Masse halbfest geworden ist. Dann über den Auflauf gießen und bei 180 °C im Backofen 20 bis 25 Minuten goldbraun garen. Die Poulardenbrüste waschen, abtupfen, mit dem restlichen Salz und restlichem Pfeffer würzen und in Butterschmalz anbraten. Mit dem Weißwein ablöschen und bei geschlossenem Deckel etwa 20 Minuten garen. Die Poulardenbrust herausnehmen und warm stellen. Den Bratenfond mit der restlichen Sahne auffüllen, auf die Hälfte einkochen und abschmecken.

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Rezepte – Poulardenbrust 2

15. Oktober 2008

Marinade, EBook

Gegrillte Entenbrust aus der Honig-Marinade
Zutaten:
4 Entenbrüste, a ca. 150 g
4 Maiskolben
30g Butter
4 Kartoffeln

für die Honig – Marinade:
4 EL Sojasauce
6 EL Sonnenblumenöl
3 EL Honig
2 Zweige Rosmarin, fein gehackt
1 Zitrone, Saft

Zubereitung:


Für die Marinade werden sämtliche Zutaten in einer Schüssel vermengt, die Entenbrüste werden für 3-4
Stunden in dieser Marinade eingelegt. Die Maiskolben werden mit Butter bestrichen, die Kartoffeln wickeln Sie in Alufolie ein (Alufolie leicht einölen). Beides auf den Grill legen. Die Entenbrüste aus der Marinade nehmen und mit auf den Grill legen, diese werden leicht rosa gar gegrillt. Die Entenbrüste. die Kartoffeln und den Mais auf einen Teller anrichten. Nach Belieben kann hierzu Rosmarinbutter mit Honig gereicht werden.

Poulardenbrustfilet mit Rhabarber-Chutney

Zutaten:
1 kg Rhabarber
2 Stk. Apfel
1 EL Zitronensaft
1 Stk. Mango
5 Stk. Schalotten
1 Stk. Peperoni
125 ml Weißweinessig
150 g Rohrzucker
1 Prise(n) Salz
1 Prise(n) Pfeffer
1 Prise(n) Currypulver
4 Stk. Poulardenbrustfilets
1 EL Butterschmalz

Zubereitung von Poulardenbrustfilet mit Rhabarber-Chutney


Rhabarber putzen, abbrausen, schälen und in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Äpfel schälen, vierteln, entkernen und klein würfeln. Sofort mit Zitronensaft beträufeln. Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Stein schneiden und würfeln. Schalotten abziehen und ebenfalls würfeln. Chilischote abbrausen, längs aufschneiden, entkernen und würfeln.
Essig und Zucker erhitzen, bis sich der Zucker gelöst hat. Obst, Schalotten, Chili zufügen, aufkochen und unter gelegentlichem Rühren ca. 20 Minuten einkochen. Mit Salz, Pfeffer, Curry abschmecken. Abkühlen lassen.
Backofen auf 120 °C (Umluft: 100 °C ) vorheizen. Fleisch abbrausen, trocken tupfen, salzen, pfeffern und im Butterschmalz von jeder Seite 2 bis 3 Minuten braten. In Alufolie wickeln und im Ofen in ca. 20 Minuten gar ziehen lassen.
Filets aus dem Ofen nehmen, aus der Folie wickeln und in Scheiben schneiden. Mit dem Rhabarber-Chutney anrichten.
Anmerkung und Kochtipps für Poulardenbrustfilet mit Rhabarber-Chutney
Dazu schmeckt Mandelreis.

Poulardenbrust mit Lauchsoße

Zutaten für 4 Portion(en)

4 Stk. Poulardenbrustfilets
2 Stk. Lauch
1 Stk. Schalotte
100 g Butter
400 ml Noilly Prat
250 ml Weißwein
125 ml Sahne
125 g Crème fraîche
2 EL Schnittlauchröllchen
2 Prise(n) Salz
2 Prise(n) Pfeffer

Zubereitung von Poulardenbrust mit Lauchsoße

Filets salzen und pfeffern mit den gewürfelten Schalotten in Butter anbraten. Lauch putzen in Ringe schneiden und kurz in kochendem Wasser blanchieren. Fleisch aus der Pfanne nehmen den Bratensatz mit Noilly Prat und Weißwein ablöschen, Sahne und Crème fraîche zugeben und etwas einkochen den Lauch zugeben mit Salz und Pfeffer abschmecken. Filets auf der Soße anrichten, dazu Reis servieren.

Poulardenbrust auf Gemüse

Zutaten für 4 Portion(en)

300 g Poulardenbrust
1 Prise(n) Salz
2 große Kartoffeln
1 Prise(n) Pfeffer
1 Bund Suppengrün
5 TL Mehl
2 Stk. Zwiebeln
1 EL Öl
400 ml Instant-Gemüsebrühe
1 Prise(n) Basilikum

Zubereitung von Poulardenbrust auf Gemüse

Die Poulardenbrust abspülen und trockentupfen. Die Kartoffeln und das Suppengrün in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebeln vierteln. Gemüsebrühe aufkochen und Kartoffeln, Suppengrün und Zwiebeln darin ca. 5 Minuten vorgaren. Die Poulardenbrust salzen, pfeffern, hauchdünn mit Mehl bestäuben und im heißen Öl kurz und kräftig anbraten. Auf das Gemüse in den Topf geben. Zugedeckt etwa 10 Minuten ziehen lassen, nicht kochen. Fleisch und Gemüse herausnehmen. Das Fleisch in Scheiben schneiden und auf dem Gemüse anrichten. Mit geschnittenem Basilikum bestreuen.
Anmerkung und Kochtipps für Poulardenbrust auf Gemüse
Gemüsesud zum Trinken aufbewahren.

Poularde in Wirsing gewickelt

Zutaten für 4 Portion(en)

1 große Wirsingkohl
1 Prise(n) Salz
4 Stk. Poulardenbrustfilets
50 g Butter, flüssig
200 g Gouda, mittelalt
1 Prise(n) Pfeffer
1 Prise(n) Streuwürze
250 ml Hühnerbrüh
4 Stk. Holzspieße

Zubereitung von Poulade in Wirsing gewickelt

Wirsing waschen und einige Minuten in kochendem Salzwasser angaren, bis er weich ist.
4 große Blätter für die Umhüllung der Pouladenbrüste ablösen, dickes Mittelstück von der Wirsingblättern mit einem Messer flach schneiden.
Pouladenbrüstchen in Butter sanft anbraten und 10 Minuten garen lassen. Jede Käsescheibe halbieren, Fleisch dazwischenlegen und auf die mit Pfeffer und Streuwürze gewürzten Wirsingblätter geben. Aufrollen und mit kleinen Holzspießchen feststecken. Restlichen Wirsing fein schneiden und in dem Bratfett andünsten. Hähnchenbrühe angießen und einmal aufkochen lassen. Die Wirsingrollen daraufgeben und zugedeckt ca. 20 Minuten schmoren. Wirsingrollen einmal wenden.
Anmerkung und Kochtipps für Poulade in Wirsing gewickelt-
Dazu passt ein Kartoffelbrei mit gerösteten Zwiebelringen.

Guten Appetit, wünscht Wolfgang Melde

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Küchengewürze – Lexika

15. Oktober 2008

Marinade,eBook

Küchengewürze von A – Z

 

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Fisch Marinade

9. Oktober 2008

Fisch-Marinade selbstgemacht

Zutaten:
1/3 Tasse Weißweinessig
1/3 Tasse Apfelessig
1/3 Tasse Olivenöl
1/3 Tasse frischen geschnittenen Koriander
6 gehackte Knoblauchzehen
Den Saft von einer Zitrone
1 Esslöffel schwarze Pfefferkörner
1 Esslöffel Oregano
2 Esslöffel Kreuzkümmel
1 Teelöffel Salz

Zubereitung:
Die Zubereitung ist sehr einfach. Alle Zutaten mit Hilfe eines Mixers gut vermischen und einen Tag lang stehen lassen.
Diese Marinade passt wunderbar zu Fisch, diesen braucht man nur 1 h vorher einlegen.

Guten Appetit

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Mit freundlichen Grüssen, Wolfgang Melde

 

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Marinade für Garnelen

7. Oktober 2008

 

Marinade für Garnelen:

Zutaten:
Knoblauch-Sambal-Oelek-Marinade
2 EL Sambal Oelek
4 Knoblauchzehen
2 EL Öl
Zubereitung:
Die Knoblauchzehen schälen und durchpressen.
Die Zitrone pressen und den Saft mit den anderen Zutaten gut verrühren.
Die Mischung dann über die Garnelen geben und ein paar Stunden ziehen lassen. Dieses Rezept ist nur für die, die es gerne schön scharf lieben!

Guten Appetit

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Mit freundlichen Grüssen, Wolfgang Melde

 

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Rindfleisch-Marinaden

5. Oktober 2008

Asiatische Rindersteakmarinade
(für 4-6 Steaks)

3 Knoblauchzehen
1 Walnussgroßes Stück Ingwerwurzel
100 ml Sojasauce
100 ml Sesamöl
50 ml Sherry
5 TL Honig
Schwarzer Pfeffer

Die Knoblauchzehen schälen, grob zerkleinern und anschließend im Mörser zerreiben. Ebenso mit dem Ingwer verfahren. Nun die Sojasauce, das Sesamöl, den Sherry und den Honig in einen Topf geben kurz aufkochen, Ingwer und Knoblauch hinzufügen und das Ganze mit Pfeffer abschmecken.
Die Steaks in der noch warmen Marinade einlegen. Am besten über Nacht einziehen lassen.

Rotwein-Kräuter-Marinade
(für 4- 6 Stücke Fleisch, z.B. Rumpsteaks)

1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Basilikum
1/2 Bund Kresse
1/2 Bund Pfefferminze
1/2 Bund Schnittlauch
1/2 Bund Rucola
100 ml Olivenöl
100 ml Rotwein
1 Zitrone, Saft und Schale
bunten groben Pfeffer

Zitronenschale abreiben oder in grobe Streifen schneiden, Saft auspressen. Zusammen mit den grob gehackten Kräutern mit Öl und Rotwein vermischen und mit Pfeffer abschmecken. Das Fleisch ca. 4-6 Stunden in die Marinade einlegen.

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Schweinefleisch-Marinade

5. Oktober 2008

Scharfe Paprika-Koriander Marinade

(für 4-6 Nackensteaks)

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

6 EL trockener Weißwein

6 EL Sonnenblumenöl

1 TL Tomatenmark

2 scharfe Chilischote

1/2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer

1/2 TL Koriander

2 TL milder Paprika

Zwiebel, Knoblauch und Chilischoten in grobe Stücke schneiden, Weißwein, Öl, Tomatenmark und Gewürze hinzufügen und alles gut vermischen. Grillgut damit bestreichen und 4-6 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.

Würzige Spareribs-Marinade

(für ca. 1,5 kg Spareribs)

1 große Zwiebel

4 Knoblauchzehen

100 ml Sojasauce

100 ml Balsamico, hell

5 TL Honig

4 TL Ketchup

4 TL körnigen Senf

1 EL Worcestershiresauce

1 TL Cayennepfeffer

Zwiebel und Knoblauch grob klein schneiden und kurz anbraten. Die Sojasoße, den Wein und den Balsamico sowie die übrigen Zutaten hinzugeben und etwas einreduzieren lassen. Die Spareribs mindestens 4 Std. marinieren.

Knoblauch-Kräutermarinade für Koteletts

(für 4-6 Schweinekoteletts)

1 Limette, Saft und Schale

4 Knoblauchzehen

1 rote Chilischote

2 Zweige Rosmarin

2 Zweige Thymian

1/2 Bund Basilikum

250 ml Olivenöl

1 EL Senf

Limette heiß abspülen, Schale abreiben oder in grobe Stücke schneiden und auspressen. Kräuter, Chili und Knoblauch grob zerkleinern und alles mit Senf und Olivenöl vermengen. Das Fleisch in der Marinade mindestens 4-6 Stunden einlegen.

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Lamm-Marinade

5. Oktober 2008

Marinaden für Lamm

Klassische Knoblauchmarinade für Lammkoteletts

(für 8 kleine oder 4 große Lammkoteletts)

100 ml Olivenöl

1 Zitrone, Saft

3 Zehen Knoblauch

2 Zweige Thymian

2 Zweige Rosmarin

Grob gemahlener Pfeffer

Knoblauch schälen und grob zerkleinern, Thymian und Rosmarin grob hacken. Alle Zutaten mit Olivenöl und dem ausgepressten Zitronensaft vermischen die Lammkoteletts darin ca. 6 Stunden einlegen.

Lamm in Cognac

(für 8 Lammfilets)

1 Knoblauchzehe

100 ml Oliven-Öl

4 cl Cognac

4 Zweige Rosmarin

schwarzer grober Pfeffer

Die Knoblauchzehe abziehen und pressen, den Rosmarin grob zerpflücken. Zutaten mit Öl und Cognac mischen, mit Pfeffer abschmecken und Lammfilets für ca. 6 Stunden marinieren.

Guten Appetit

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Gemüse-Marinade

5. Oktober 2008

Marinaden für Gemüse

Gemüsemarinade in der Folie

(für ca. 500g Gemüse)

100 ml Olivenöl

2 Knoblauchzehen

Kräuter je nach Gemüseauswahl (z.B. Rosmarin, Basilikum oder Thymian)

Pfeffer

Paprikapulver

Ein großzügiges Stück Folie doppelt nehmen und das Gemüse auf die glänzende Seite legen. Den in Würfel geschnittenen Knoblauch darüber geben, ebenso die Kräuter und Gewürze. Abschließend das Öl darüber verteilen, die Folie so verschließen, dass keine Flüssigkeit herauslaufen kann und für ca. 1 Stunde marinieren. Das Gemüse in der Folie kann im Anschluss direkt auf den Grill gelegt werden und wird je nach Gemüsesorte ca. 10-15 gegrillt.

Marinade für Kartoffel-Gemüsespieße

(6 Spieße)

300 g kleine Kartoffeln

je 1 rote und gelbe Paprikaschote

1 Zucchini

Marinade:

6 EL Olivenöl

50 g getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)

1 Knoblauchzehe

1 Zweig Rosmarin

Einige Blätter frischen Basilikum

Einige Blätter Salbei

bunter grober Pfeffer,

Rauchsalz

Holzspieße

Die Kartoffeln säubern und ca. 10 min vorkochen. Die Paprikaschoten und die Zucchini in mundgerechte Würfel, bzw. Scheiben schneiden. Nun abwechselnd Kartoffelstücke, Zucchini und Paprika aufspießen.

Für die Marinade die getrockneten Tomaten in Stücke schneiden, den Knoblauch grob würfeln und die Kräuter zupfen. Alle Zutaten mit dem Olivenöl, Rauchsalz und Pfeffer mischen und die Spieße ca. 1 Stunde darin einlegen. Anschließend 10 bis 15 Minuten grillen.

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Fisch-Marinaden

5. Oktober 2008

Marinaden für Fisch & Meerestiere

Marinade für Fischfilets oder ganze Fische

(für 4 Portionen)

150 ml Weißwein

4 EL Olivenöl

2 EL Senf

1 TL Honig

1 Zweig Rosmarin

1 Zweig Thymian

4 Lorbeerblätter

Grüne Pfefferkörner

Je ein Lorbeerblatt auf einen Fisch legen, die restlichen Kräuter sowie die Pfefferkörner darüber verteilen. Den Honig mit dem Senf, Öl und dem Weißwein vermischen und über den Fisch geben. Eine Stunde marinieren.

Scharfe Grillmarinade für Garnelen

(für ca. 12 Riesengarnelen mit Kopf und Schwanz)

100 ml Traubenkernöl

1 Limone, Saft

3 Knoblauchzehen

2 rote Chilischoten

Chilischoten in feine Streifen, Knoblauch in feine Würfel schneiden. Mit dem Limettensaft und dem Traubenkernöl verrühren und Garnelen darin für ca. 1 Stunde einlegen.

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Marinaden für Geflügel / Chicken

5. Oktober 2008

Marinaden für Geflügel – Chicken

Limonen-Ingwer Marinade

(für ca. 4 Geflügelschenkel oder Hühnerbrüste)

1 Knoblauchzehe

1 Walnussgroßes Stück Ingwer

1 Limonen, Saft und Schale

5 EL Olivenöl

1 EL Sojasauce

Bunte Pfefferkörner

Knoblauch und Ingwer schälen und grob zerkleinern, Limettenschale reiben oder Schale in Streifen schneiden, Saft auspressen. Alles mit Olivenöl, Pfeffer und Sojasauce vermischen und Geflügelteile darin ca. 2 Stunden einlegen.

Würziges für Geflügel / Chicken

(für ca. 10 Flügel oder 4 Hühnerkeulen)

1 Zitrone, Saft

150 ml Ketchup

4 EL Sonnenblumenöl

2 rote Chilischoten

2 EL Sojasoße

1 EL Worcestershiresauce

1 TL Paprikapulver

Zitrone pressen, Chilischoten klein schneiden. Alle Zutaten miteinander vermischen und Chicken oder Keulen damit einpinseln. Mindestens 2 Stunden einlegen, immer wieder Marinade nachpinseln.

Guten Appetit

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Marinade/n für Thüringer Rostbrätl

4. Oktober 2008

Ein Wort vorweg.
Die Mengenangabe zu den Gewürzen hab ich absichtlich weggelassen, weil die Würzmenge sich immer nach der vorhandenen Fleischmenge richtet. Hier sind  unterschiedliche Rezepturen, die für eine Brätl-Marinade verwendet werden können. Auch gibt es unterschiedliche Meinungen zur Salzgabe. Salzen Sie nach dem Braten, bleibt das Fleisch schön saftig. Salzen Sie während des marinierens, wird dem Fleisch Wasser
entzogen und wird trocken.
1. Marinade

Zutaten für die Marinade:
Salz
Pfeffer
Kümmel
Zwiebel
Knoblauch nach Bedarf
Bier (Pilsner o.Schwarzbier)

Fleisch: Schweinekamm mit oder ohne Knochen,

Zubereitung:
Die Steaks werden wie folgt marinieren :
In eine Schüssel legen Sie zuerst Zwiebelringe aus bis der Boden bedeckt ist, dann folgt eine Schicht Rostbrätl, dazu geben Sie geben Sie Pfeffer, etwas Kümmel und Knoblauch.
Dann folgt wieder eine Schicht Zwiebelringe, darauf wieder Rostbrätl mit den o.g.Gewürzen. So folgt Schicht für Schicht je nach Menge des Grillgutes.
Ist die Schichtung abgeschlossen folgt als Krönung – Bier!
Nehmen Sie soviel Bier bis das Fleisch völlig damit bedeckt ist. Decken Sie das Gefäß ab und stellen es 1 Tag lang in den Kühlschrank. Nach 24 Stunden ist diese Marinade schön in das Fleisch eingezogen.

Zum Grillen nehmen Sie die Rostbrätl aus der Marinade und tupfen diese mit Küchenkrepp ab. Nun kann das Grillen beginnen. Damit die Rostbrätl schön saftig bleiben bestreichen Sie das Fleisch mit der übrigen Marinade.  Salzen Sie die Rostbrätl erst vor dem servieren, das hat den Vorteil dass keine Flüssigkeit aus dem Fleisch gezogen wird und dieses schön saftig bleiben.
Die Zwiebelringe können Sie in einer extra Pfanne braten oder geben Sie die Zwiebelringe in Folie und garen sie auf dem Rost mit.

2. Marinade

Zutaten für die Marinade:
Zwiebeln
Bier (Pilsner o. Schwarzbier)
Senf
Salz
Pfeffer
Knoblauchzehe

Fleisch: Schweinekammscheiben o. Knochen

Zubereitung:
Senf ,Salz, Pfeffer und Bier vermischen. Die Marinade soll durchaus recht salzig und scharf, aber nicht zu dünnflüssig sein. Das Fleisch nicht würzen. Schmecken Sie die Marinade vor dem Einlegen ab. Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen und in Scheiben schneiden.

In eine Schüssel geben Sie etwas Marinade. Dann ein paar Zwiebel- und Knoblauchscheiben und darauf die Rostbrätl. Schichten Sie alles w.o. beschrieben in die Schüssel und füllen das ganze mit der Marinade auf bis das Fleisch bedeckt ist.
Die Schüssel abdecken und mind. 24 Stunden in den Kühlschrank stellen und durchziehen lassen. Vor dem Grillen das Fleisch mit Küchenkrepp abtupfen. Die Marinade sollte nicht in die Glut fallen. Dann auf dem Holzkohlegrill braten. Die Zwiebelscheiben  können in einer Pfanne mit Butter oder in Alufolie eingewickelt gebraten und später zu den Brätel gereicht werden.

3. Marinade

Zutaten für Marinade

Senf
Paprika, edelsüß
Tabasco
Kräuter der Provence
Knoblauchzehe
Bier, Pils
Zwiebeln

Die Zubereitung der Marinade dürfte Ihnen jetzt nicht mehr schwerfallen.

PS: Genau das müssen Sie kennen und können  – einfache Marinade- Rezepte mit selbstgemachter Marinade + Glasuren zum Grillfleisch!

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Grill Marinade selbstgemacht

2. Oktober 2008

Winzer-Marinade

Die Winzer-Marinade ist geeignet zum Marinieren von Hammel- und Rindfleisch.

Zutaten:
2 – 3 Zwiebeln,
2 – 3 Knoblauchzehen,
1 kl. Lorbeerblatt,
8 Wacholderbeeren,
5 Pimentkörner,
1 Zweig Thymian,
2 EL Essig,
1/4 l Wasser,
3/8 l Weißwein

Zubereitung:
Geschälte Zwiebeln und Knoblauchzehen in Viertel schneiden und mit Lorbeerblatt, Wacholderbeeren,

Pimentkörnern, Thymian, Essig und Wasser ankochen und 5 Minuten fortkochen, abkühlen lassen und

dann erst den Wein hinzufügen.

Rosmarin-Marinade für Lamm
Zutaten:
3 El. Weinessig
3 El. Olivenöl
2 Tl. gehackter Rosmarin
3 Zwiebeln
2 Tl. Salz
2 Knobizehen
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
4 schwarze Pfefferkörner

Zubereitung:
Zwiebeln schälen und grob würfeln. Die Knobizehen mit Salz zerdrücken.
Rosmarin dazugeben. Nun Weinessig, Rosmarin. den gemahlenen Pfeffer
verrühren.
Öl dazugeben und gründlich vermischen. Zwiebelwürfel, die
zerdrückte Knobizeh und die schwarzen Pfefferkörner zugeben.
Das Fleisch in der Marinade einige Stunden ziehen lassen. Fleisch öfters wenden.

PS: Warum immer die gleiche Geschmacksnote ? Probieren Sie etwas Neues und Sie werden überrascht sein. In diesem Ebook finden auch Sie Ihr spezielles Marinade-Rezept. Sie sind nur 1 Klick davon entfernt und zahlreiche einfache  Rezepte mit selbstgemachter Marinade + Glasuren zum Grillfleisch gehört Ihnen. Mit diesem Klick laden Sie sich das Ebook ” Grill Marinade selbstgemacht ” auf Ihren PC.

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Einfache Grill Marinaden selbstgemacht

11. September 2008

Was, wenn das Wild zu zäh ist ?

Älteres oder reiferes Wild sollten Sie auf jeden Fall ein bis zwei Tage marinieren. Dadurch wird das Fleisch zarter. Geeignet dafür sind ebenfalls Rotweinmarinaden mit Wacholder. Bei jungem Wild reicht jedoch schon eine kurze Marinade aus etwas Öl, Thymian und Rosmarin. Wildschwein mariniert man beispielsweise mit Rosmarin, Thymian und rotem Pfeffer, was auch zu Lamm sehr gut schmeckt.

Der Trick mit der Milch
Dass man etwas in Milch einlegen kann, haben Sie vielleicht schon gehört. Doch was legt man in Milch ein und warum? Lamm oder Leber beispielsweise haben einen sehr intensiven Eigengeschmack, der nicht jedermanns Sache ist. Wenn man sie eine Nacht in Buttermilch einlegt, geht der strenge Geschmack weg. Übrig bleibt nicht nur ein abgemilderter Geschmack, obendrein ist das Fleisch auch noch zarter. Leber wird butterweich. Das gleiche kann man mit Heringen machen. In Buttermilch eingelegte Heringe eignen sich hervorragend zum Grillen.

Marinade mit Schuss
Um hellem Fleisch wie Geflügel oder Schwein eine besonders leckere Note zu geben, können Sie das Fleisch mit in Scheiben geschnittenen Orangen, Schalotten, weißem Pfeffer, frischem Thymian und nach Belieben einer Stange Zimt einlegen. Als Basis für die Flüssigkeit dienen dabei 2-3 EL Whisky oder Rum, 150 ml Olivenöl und 100 ml Orangensaft, sowie etwas Brühe, um dem Fleisch Würze zu geben.

Fisch in Weißweinmarinade
Für Fisch eignen sich Weißweinmarinaden. Aufbauend auf Öl und Weißwein fügen Sie der Marinade noch Limettensaft hinzu, das gibt dem Fisch eine frische säuerliche Note. Gewürzt werden kann mit Chili (am besten in Schoten), weißem Pfeffer, Zitronengras und Thymian. Wer es etwas exotischer mag, kann auch mit Ingwer Schärfe und eine zitronige Note verleihen.

Eine Marinade der besonderen Art aber ist die Caipirinha-Marinade. Sie eignet sich hervorragend für Lachs. Dabei wird der Weißwein durch Zuckerrohrschnaps (Cachaca, Pitu) ersetzt. Gewürzt wird am besten mit frischen in Scheiben geschnittenen Limetten, Limettensaft und Zitronengras. Dazu kommt eine Prise brauner Zucker.

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Muß man Marinaden selbstgemacht haben ?

10. September 2008

Mariniertes Fleisch schmeckt einfach lecker

Eine Bratwurst mit allem bitte!   Ob Steak oder Wurst – was an der Würstchenbude selbstverständlich ist, muss beim heimischen Grillfest nicht sein. Doch wie wird Grillen zum Erlebnis?  Natürlich ist, Ketchup, Mayo und Senf vorrätig zu haben sinnvoll.

Fleisch mit selbstgemachter Marinade schmeckt einfach lecker. Doch pures Fleisch mit etwas Extra bekommen Sie schließlich alle Tage. Wenn Sie das eigene Grillen etwas anders gestalten möchten, können Sie mit selbstgemachten Marinaden ganz leicht Abhilfe schaffen.

Die Marinade – ist  das A & O

Um sich von der Masse abzuheben, beginnen Sie man am besten damit, das Fleisch selbst zu marinieren. Als Basis für eine Marinade nimmt man grundsätzlich Öl, am besten hochwertigeres Öl wie Oliven- oder Nussöl, da diese auf dem Grill nicht so schnell verbrennen und weniger Bitterstoffe abgeben.

Bevor man das Fleisch einlegt, kann man es durchaus würzen. Dann sollte man Salz und Pfeffer jedoch in die Struktur des Fleisches einmassieren, und nicht so viel benutzen, dass eventuell die Marinade verwürzt wird. Lieber das Fleisch nach dem Grillen noch etwas salzen. Das Fleisch kann jedoch vorher mit Knoblauchstücken gespickt werden. Der Geschmack zieht dann als feine Note durch das ganze Fleisch.

Rotwein-Marinade

Rotes Fleisch legt man in einer Rotwein-Marinade ein. Es muss nicht unbedingt der teuerste Rotwein aus Großvaters Weinkeller sein, aber auch hier macht sich Qualität bemerkbar. Ein guter Wein muss ja zum Glück nicht immer teuer sein.

Nehmen Sie für die Marinade  am besten ein nicht zu trockenen Rotwein. Dieser wird mit Lorbeer und Wacholderbeeren verfeinert. In einer anderen Variante wird Salbei und Rosmarin verwendet.

Die Marinade wird besonders fein, wenn man ihr eine Prise Zucker hinzufügt.

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